| Autor |
Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 25. Jun 2012 17:57 Titel: |
|
| Kann sein. Auf alle Fälle würde ich nicht so unbekümmert in der Schwefelsäure "pantschen". |
|
 |
| Mick86 |
Verfasst am: 25. Jun 2012 11:51 Titel: |
|
ist schon oK.
habs jetzt gelöst.
Vorher Schweredruck ausrechnen: sind die 2746,8 Pa
Delta p = p1-p2
negativer Überdruck pe= Umgebungsdruck - Schweredruck
100000Pa - 2746,8 Pa = 97253 Pa = 0,97 bar
also sind wir kleiner als Umgebungsdruck also müssten wir einen
Unterdruck/Negativer Überdruck haben! |
|
 |
| Mick86 |
Verfasst am: 25. Jun 2012 08:48 Titel: Druck im Rohr, oben verschlossen unten geöffnet |
|
Ein oben und unten offenes Glasrohr wird in Schwefelsäurelösung getaucht, dann
oben mit dem Daumen verschlossen und herausgezogen, sodass 20cm des
Röhrchens mit der Lösung gefüllt sind. Wie groß ist der Druck der verdünnten Luft
im oberen Teil des Glasrohres unter dem Daumen?
Dichte der Lösung: 1400 kg/m³, Luftdruck 105 Pa
Es müsste ja eigentlich von oben der Umgebungsdruck von 1013 mbar wirken
und ein Differenzdruck ( Unterdruck ) durch den Schweredruck des Fluids.
P= Roh* g* h
hat jemand ne genaue Ahnung wießs geht?
LG Mick |
|
 |