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Ari
BeitragVerfasst am: 07. Sep 2005 21:33    Titel:

auha o.O

hab das gefühl als würde ich locker das dreifache an fehlern hinbekommen, bin immer so ungenau und fehlertolerant smile
marek
BeitragVerfasst am: 07. Sep 2005 15:32    Titel:

ok... Big Laugh
jetzt weiss ich auch,
warum ich meine physiksimulation nicht hinkrieg.
ich bin total unbegabt! Buschmann
Bartoman88
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2005 18:50    Titel:

marek hat Folgendes geschrieben:
wenn der körper aufschlägt,
wird er ja praktisch beschleunigt.
wenn "a" die beschleunigung ist,
die er durch die anziehungskraft erfahren hat,
ist die beschleunigung durch den boden "-a".

Falsch! Wenn dem so wäre, würde der Aufschlag so lange dauern wie der Fall!


marek hat Folgendes geschrieben:

(obwohl es in der physik keine negativen beschleunigungen gibt glaub ich)

Falsch! Bei jedem Bremsvorgang tritt eine negative Beschleunigung auf!


marek hat Folgendes geschrieben:
oder nicht?

RICHTIG! Big Laugh

/Edit: Und noch ein paar Fehler Augenzwinkern :
marek hat Folgendes geschrieben:
g=gravitation (9.81m/s)

g=Fallbeschleunigung, Einheit m/s²
marek hat Folgendes geschrieben:
a=t*g

Falsch! a ist genauso eine Beschleunigung wie g!
marek hat Folgendes geschrieben:
F=m*-(t*g)!

Ebenfalls falsch!
Augenzwinkern

/edit2: Und sogar noch ein Widerspruch in deinen (falschen) Aussagen Augenzwinkern :
marek hat Folgendes geschrieben:
g=gravitation (9.81m/s)
a=t*g

Wenn du so rechnen würdest, würde für die Beschleunigung a die Einheit Meter rauskommen!!!


Ich glaube, das war dann alles! Augenzwinkern
marek
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2005 18:38    Titel:

wenn der körper aufschlägt,
wird er ja praktisch beschleunigt.
wenn "a" die beschleunigung ist,
die er durch die anziehungskraft erfahren hat,
ist die beschleunigung durch den boden "-a".
(obwohl es in der physik keine negativen beschleunigungen gibt glaub ich)
wenn F=m*a und "m" bleibt ja gleich, dann gilt:

m=masse des körpers
t=zeit die er fällt
g=gravitation (9.81m/s)
a=t*g
F=m*-(t*g)!

oder nicht?
^^,marek
Ari
BeitragVerfasst am: 29. Aug 2005 13:07    Titel:

achso smile gut zu wissen, dank an euch!! Mit Zunge
Nikolas
BeitragVerfasst am: 28. Aug 2005 20:54    Titel:

Das Wichtigste hier ist die Info über deinen Stein und sein Ziel.

Wenn dir jemand einen Stein mit einer bestimmten Geschwindigkeit in den Bauch wirfst, tut das bestimmt weh, aber sicher nicht so sehr, wie wenn er dich an der Stirn getroffen hätte.

Die wichtigste Frage ist hier die nach den Bremsweg. Einmal je nach Statur ein paar cm oder eben nur der eine mm deiner Haut über deinem Schädelknochen.
Gast
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2005 21:49    Titel:

Ari,

Bartoman88 hat es schon angesprochen, deine Frage lässt sich so nicht beantworten. Um das annähernd berechnen zu können musst du wissen in welchem Zeitraum! der Körper auf Null abgebremst wird und ob der Bremsvorgang durchgehend in etwa gleich stark ist.

Wenn du diese Infomationen hast, dann lässt es sich über die üblichen "Beschleunigungsgesetze" berechnen.
Bartoman88
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2005 16:46    Titel:

a ist die Beschleunigung.
Das mit dem sofort tot/kaputt sein wäre ja nur in der Theorie so.
Aber ein Körper ist ja nicht in der Zeit 0 auf die Geschwindigkeit 0 abzubremsen. Dafür wäre eine unendlich große Kraft nötig.
Beispiel: Die rennst gegen eine starre Wand. Selbst bei einer geringen Geschwindigkeit tut das schon höllisch weh, zumindest wenn du nicht vorher dich abbremst. Also wenn du nichts von der Wand weißt und mit geschlossenen Augen darauf zugehst. Augenzwinkern
Um die Kraft zu vermindern wird ja auch bei Autos eine Knautschzone eingebaut. Dadurch wird das Auto abgebremst, aber allmählich. Somit ist die Zeit zum abbremsen etwas länger, vielleicht 0,1 Sekunden, weiß nicht.
Und das ist "erheblich" größer als 0. Wenn du das dann in die Gleichung von oben einsetzt, dann ist auch die Kraft schon "erheblich" kleiner.

Impulserhaltungssatz müsste man anwenden, wenn entweder die Wand/ der Boden und/oder der Körper elastisch oder verformbar wären.
Aber ich habe für die Theorie jetzt mal gesagt, dass beides absolut starr wäre und dabei wäre die Kraft unendlich groß.

Korrigiert mich, wenn nötig! Ich hoffe, ich habe nicht allzu viel Stuss geschrieben Augenzwinkern
Ari
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2005 12:17    Titel:

Der Impulserhaltungssatz sagt mir wiederum so gut wie nichts...

aber wenn diese Kraft tatsächlich gegen unendlich geht, müsste dann nicht auch jeder, der selbst aus einer kleinen höhe fällt, sofort tot sein oder Dinge sofort kaputt? grübelnd

Was stellt a bei dir dar? F ist die kraft und m die Masse, oder?



"F=m\cdot\frac{v1-v2}{t1-t2}"

scheint aber wieder ein problem mit latex zu sein...
Bartoman88
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2005 11:12    Titel:

Müsste diese Kraft nicht unendlich groß sein? Zumindest theoretisch?
Also wenn der Körper frei fällt und aufschlägt, dann wäre doch der Betrag der Beschleunigung doch unendlich groß?

und

also

Wenn der Körper plötzlich aufschlägt (v2=0), dann ´geht doch die Zeitdifferenz t1-t2 gegen 0 und die Beschleunigung geht gegen unendlich, somit auch die Kraft.
Ob das richtig ist, weiß ich nicht.
In der Praxis verformt sich ja auch der Körper/Unterlage usw.
Vielleicht muss man auch den Impulserhaltungssatz anwenden grübelnd
Korrigiert mich, wenn nötig Augenzwinkern

/edit: Irgendwie krieg ich das mit dem Latex-Kram nicht hin...

/edit: Jetz geht der Latex-Kram wieder und jetzt weiß ich auch, wie das Delta funktioniert Augenzwinkern
Ari
BeitragVerfasst am: 27. Aug 2005 10:52    Titel: Freier Fall

Mich würde mal interessieren, wie man die Kraft, mit der ein Körper aus bestimmter Höhe auf den Boden aufschlägt, ausrechnet. Habe mir dazu mehrere Artikel in der Wikipedia durchgelesen, verstehe aber die Variablenverteilung nicht so richtig und komme deshalb nicht weiter.

Ist hier jemand bereit, mir das ein wenig zu erklären?

Liebe Grüße,
Ariane

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