| ClickBox |
Verfasst am: 09. Jul 2012 08:01 Titel: |
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zu 1., 2.
Die Reibung gehört zu Teil 1.,
die kinetische Energie ist gegeben durch die Geschwindigkeit, diese kann zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht durch Reibung beeinflusst werden, die Beschleunigung dagegen schon, die eine Änderungsrate im Laufe der Zeit angibt.
die 3. ist etwas blöd gestellt. Welche Art der Energie gibt es neben der Kinetischen noch?
4. Das solltest du selbst beurteilen können
5. Betrachte mal das System und überlege dir was du für Aussagen über die Teilimpulse und den Gesamtimpuls machen kannst. |
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| kiravsnat |
Verfasst am: 09. Jul 2012 05:57 Titel: Hilfe beim Raketenstart... |
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Hallo liebe Leute,
ich hoffe die Frage wurde nicht schon gestellt, hab zwar die Suchfunktion benutzt, jedoch nichts ähnliches gefunden. Wenn es doch vorhanden ist, dann sorry
Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Momentan bereite ich mich auf eine Klausur vor und bin auf folgende Aufgabenstellung gestoßen.
Eine Rakete (mit m = 750 t) hat 3 Sekunden nach dem Start eine Schubkraft durch die Triebwerke von 13000 kN und eine Geschwindigkeit von v=50 m/s.
Neben der Schwerkraft wirkt auch noch eine Reibungskraft, die 3 Sekunden nach dem Start 100 N groß ist.
1) Wie groß ist die Beschleunigung der Rakate nach 3 Sekunden?
2) Wie groß ist die kinetische Energie der Rakete nach 3 Sekunden?
3) Die Energie der Triebwerke wird in kinetische Energie umgewandelt. In was wird die kinetische Energie umgewandelt?
4) Die Rakete leistet zwischen 3 und 6 Sekunden (nach dem Start) eine konstatnte Arbeit von 2000 MJ. Wie groß ist die Leistung?
5) Die Rakete wird zunächst schneller. Was bedeutet das für den Impuls?
Soweit die Fragestellung.
Und ehrlich gesagt: ich weiß nicht so recht, wie ich ansetzen soll.
zu 1) F=ma -> a = F/m (17,33 m/s²) davon ziehe ich 9,81 m/s² ab und erhalte 7,523 m/s² (bin ich da auf dem richtigen Weg, oder komplett falsch?)
zu 2) E=1/2mv² (mit m=750000kg und v = 50 m/s) muss ich hier die Reibungskraft irgendwie berücksichtigen?
zu 3) eh ja...überhaupt keinen Plan
zu 4) P=W/t (2*10^9/3s) 666,7 MW (weiß aber auch hier nicht, ob das korrekt ist bzw. ob ich da auch was berücksichtigen muss)
zu 5) auch hier habe ich keine Ahnung!
Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da ich nicht gerade topfit bin auf diesem Gebiet |
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