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Nachricht |
| franz |
Verfasst am: 11. Jul 2012 16:10 Titel: |
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Danke!
Hatte es fast vermutet; richtig tiefer Topf gerne. |
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| Uriezzo |
Verfasst am: 11. Jul 2012 16:07 Titel: |
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| franz hat Folgendes geschrieben: | | Frage am Rande: Hat dieses Potential einen realen Hintergrund? |
Wohl eher nicht, so wie viele Potentiale in Übungsaufgaben zur Quantenmechanik. |
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| franz |
Verfasst am: 11. Jul 2012 15:49 Titel: |
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| Frage am Rande: Hat dieses Potential einen realen Hintergrund? |
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| Uriezzo |
Verfasst am: 11. Jul 2012 14:32 Titel: |
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| Ich würde mal sagen, dass von den Lösungen für den normalen harmonischen Oszillator (Hermitefunktionen) die überleben, die bei x=0 einen Knoten haben. Denn nur die erfüllen die Schrödingergleichung mit der geforderten Randbedingung. |
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| schnelle_Frage |
Verfasst am: 11. Jul 2012 11:42 Titel: Potential harmonischer Oszillator |
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Gegeben sei folgendes Potential:
V(x) =
unendlich für x < 0
0,5 m w^2 x^2 für x >= 0
(Latex funktioniert gerade bei mir aus unerklärlichen Gründen nicht, spuckt irgendeinen "Temp-Fehler" aus).
Also Potential unendlich für x kleiner 0 und das Potential des harmonischen Oszillators für x größergleich 0.
Frage: Wie lauten die Energieeigenwerte.
Antwort: Wir wissen, dass der harmonische Oszillator die Eigenwerte:
E = hw (n + 0,5) hat
Jetzt steht in meiner Musterlösung, dass das obige Potential dann die Eigenwerte:
hw ((2n + 1) + 0,5)
hat.
Frage: Wie kommt man darauf? Alles was ich der Aufgabe entnehmen kann ist dass die Wellenfunktion im Bereich x < 0 verschwinden muss und wir dadurch die Randbedingung f(x=0) = 0 erhalten. Aber das wars auch schon. |
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