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franz
BeitragVerfasst am: 05. Aug 2012 09:59    Titel:

Der fließende Strom ist ja konstant und innerhalb der Schiene kann man ihn als aufschreiben: Hohe Leitfähigkeit, geringe Feldstärke.
Xeal
BeitragVerfasst am: 05. Aug 2012 09:28    Titel:

Wenn du mit "Brücke" die U-förmige Schiene meinst: ja.
Man soll annehmen, dass der Widerstand des Stromkreises vollständig durch den Widerstand des beweglichen Stabes gegeben ist und das die Induktionsspannung zwischen A und D gemessen wird.

Ist das gleichbedeutend mit der Aussage, dass die U-förmige Schiene Feldfrei ist ?
franz
BeitragVerfasst am: 05. Aug 2012 08:53    Titel:

Vielleicht kann man so interpretieren, daß die [korrigiert:] Schiene nur einen relativ geringen Widerstand hat und die Spannung zwischen A und D mit Voltmeter dazwischen gemessen wird.
Xeal
BeitragVerfasst am: 05. Aug 2012 08:32    Titel: Induktionsspannung Metallstab Schiene

Hallo!
Ich möchte das Faradaysche Induktionsgesetz auf folgende Situation anwenden:

Ein Metallstab bewegt sich mit konstanter Geschwindigkeit v in x Richtung auf einer U-förmigen Schiene. Innerhalb der Schiene herrsche ein homogenes Magnetfeld in -z Richtung: .

Das Induktionsgesetz lautet ja bekanntlich (c=1):


Da ich mich für die Spannung zwischen den Punkten A und D interessiere, habe ich als Integrationsweg ein Rechteck entlang der Leitungen zwischen den Punkten A,B,C,D gewählt.

Mit der so aufgespannten Fläche konnte ich die rechte Seite des Induktionsgesetzes berechnen:
.


Die Auswertung der linken Seite bereitet mir allerdings Probleme.
Gehe ich recht in der Annahme, dass ich das elektrische Feld IN den Leitungen benötige ?
Mir ist klar, dass im beweglichen Metallstab ein elektrisches Feld induziert wird (da auf die Ladungsträger die Lorentz Kraft wirkt). Dieses ist gerade (Kräftegleichgewicht)


Aber wie sieht es mit den Feldstärken in den anderen Leitungsstücken aus ?
sind diese Feldfrei und tragen daher nicht zum Wegintegral bei ?

Grüße

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