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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 13. Aug 2012 09:37 Titel: |
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| jaja hat Folgendes geschrieben: | | in einem experiment wird die leiterschleife so bewegt, dass sie sich stets vollständig im homogenen magnetfeld befindet ... |
In diesem Fall wird in der Leiterschleife keine Spannung induziert, da die Leiterschleife stets von einem konstanten Fluss durchsetzt wird.
Deshalb die Frage: Befindet sich die Leiterschleife tatsächlich vollständig im homogenen Magnetfeld, oder geht es um das Einschieben (oder Herausziehen) der Leiterschleife in das (oder aus dem) Magnetfeld? |
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| franz |
Verfasst am: 13. Aug 2012 03:24 Titel: |
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Der Gedankengang (nicht die konkrete Rechnung) dürfte, soweit erkennbar, im großen und ganzen stimmen.
Was bedeutet L= 0,3 m? (In der Frage müßte übrigens dieses Einschieben betont werden.)
Schreib das Ohmsche Gesetz sowie die Berechnung von Widerstand, Strom und Kraft (wo wirkt diese?) mal auf! Und bitte durchgehend Einheiten verwenden. |
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| jaja |
Verfasst am: 12. Aug 2012 13:44 Titel: elektrizitätslehre |
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Meine Frage: in einem experiment wird die leiterschleife so bewegt, dass sie sich stets vollständig im homogenen magnetfeld befindet und die feldlinien immer senkrecht zur windungsfläche verlaufen. wird dabei eine spannung induziert ?begründen sie
Meine Ideen: ich hab schon stromstärke, kraft und spannung ausgerechnet
gegeben: B=0,15T l= 0,3m zeit für das einschiebn der leiterschleife = 0,10 s
ich hab für I, wenn die leiterschleife aus kupfer besteht un der draht einen querschnitt von 10mm² hat I=2,65*10^-4 A
für die induzierte spannung U=0,135 V
und für die kraft , die zum einschieben der leiterschleife in das magnetfeld erforderlich ist
F=1,1925*10^-5
ist das richtig?
danke |
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