| Autor |
Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 18. Sep 2012 01:28 Titel: |
|
| Wie.funktioniert.es hat Folgendes geschrieben: | | da rechne ich mal los |
Das würde ich nicht tun. Stattdessen würde ich der Aufgabenstellung folgen, die im ersten Teil die Anwendung der Knotenspannungsanalyse fordert. Was den zweiten Teil angeht (einfachere Berechnungsmethode) würde ich mir mal den Beitrag von Klugscheißerlein anschauen und überlegen, wie man darauf kommt. |
|
 |
| Wie.funktioniert.es |
Verfasst am: 17. Sep 2012 15:48 Titel: |
|
| da rechne ich mal los |
|
 |
| GvC |
Verfasst am: 17. Sep 2012 14:56 Titel: |
|
| Wie.funktioniert.es hat Folgendes geschrieben: | | Ich verstehe quasi den Unterschied von Urspannungsquellen -Urstomquelle nicht |
Eine Urspannungsquelle, auch ideale Spannungsquelle genannt, liefert eine belastungsunabhängige Spannung und hat den Innenwiderstand Null.
Eine Urstromquelle, auch ideale Stromquelle genannt, liefert einen belastungsunabhängigen Strom und hat einen unendlich hohen Innenwiderstand.
Dagegen haben reale Spannungsquellen einen Innenwiderstand in Reihe und reale Stromquellen einen endlichen Parallelwiderstand.
Reale Quellen lassen sich ineinander umwandeln, d.h. eine reale Spannungsquelle lässt sich in eine äquivalente reale Stromquelle umwandeln, und eine reale Stromquelle in eine äquivalente reale Spannungsquelle. Die Innenwiderstände äquivalenter Quellen sind gleich groß, Urspannung (=Leerlaufspannung) und Urstrom (=Kurzschlussstrom) äquivalenter Quellen sind über das ohmsche Gesetz miteinander verknüpft.
 |
|
 |
| Klugscheißerlein |
Verfasst am: 17. Sep 2012 13:15 Titel: |
|
Reicht da nicht das Ohmsche Gesetz?
I5 = (U02 - U01) / R5 |
|
 |
| Wie.funktioniert.es |
Verfasst am: 16. Sep 2012 18:02 Titel: Netztwerk mit 2 Urspannungsquellen und einer Urstomquelle |
|
http://up.picr.de/11855926px.jpg
Eine Spannungsuqelle ist ja ein Potientalunterschied.
Ich verstehe quasi den Unterschied von Urspannungsquellen -Urstomquelle nicht und kann so etwas gar nicht berechnen. |
|
 |