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JustJim
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2012 11:17    Titel:

Ja also die Lichtschranke war parallel zum Boden ausgerichtet. Dann haben wir die Lochblende über die Schranke gehalten, die Schranke aktiviert und sie dann durch die Fallen lassen. Die Schranke misst dann die Verdunklungszeit von Teilstück a, dann kommt die Lücke zwischen den Teilstücken und dann misst die Schranke Teilstück b.

Aber auf den Versuchsaufbau kommt es gar nicht an. Es sind die Werte und die Ergebnisse die nicht mit dem erwarteten Ergebnis übereinstimmen.
Packo
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2012 11:13    Titel:

Tolle Beschreibung!
JustJim
BeitragVerfasst am: 23. Nov 2012 10:45    Titel: Problem mit der Errechnung der Erdbeschleunigung

Meine Frage:
Hallo. Ich habe Probleme mit der Berechnung der Erdbeschleunigung mit den Werten aus einem Freien-Fall-Experiment.
Der Ablauf war wie folgt: Eine Lochblende wurde durch eine Lichtschranke fallen gelassen. Die Lochblende sah dabei aus wie eine 0. Die Verdunklungszeiten wurden in Millisekunden gemessen und notiert.
Das ganze 3 mal.
Dann hab ich dich durchschnittliche Zeit der beiden Verdunklungszeiten berechnet in dem ich Summe aller Zeiten für Stück a / Anzahl aller zeiten. Das selbe mit Stück b.
Daraus ergaben sich folgende werte:
t1=0,047333 ms
t2=0,027 ms

Die Teilstücke waren jeweils a=0,06 m lang.
Die Lücke war b=0,905 m lang.



Meine Ideen:
Laut Umgestellter Formel müsste man (v1²-v2²)/(2*(a+b)) = g ergeben
Ich komme leider nur auf ein seltsames Ergebnis von 1,7261.

Ich komm da absolut nicht weiter.
Danke im Vorraus!!

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