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| dd2 |
Verfasst am: 06. Dez 2012 21:04 Titel: |
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Der ist richtig und ich finde ihn auch eleganter als den der Musterlösung . |
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| MartinM1 |
Verfasst am: 06. Dez 2012 13:45 Titel: |
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Also ist mein Lösungsansatz richtig?
Martin |
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| dd2 |
Verfasst am: 06. Dez 2012 09:18 Titel: |
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In der Musterlösung wurde offensichtlich mit c = 300000000 m/s gerechnet. Man hätte in der Musterlösung nicht mit nur 3 genauen Stellen rechnen dann aber 6 Stellen hinschreiben sollen . Das kannst du dem Lehrer um die Ohren hauen, wenn nicht c = 300000000 m/s in der Aufgabenstellung steht . |
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| MartinM |
Verfasst am: 06. Dez 2012 08:16 Titel: E-Feldstärke einer elektromagnetischen Welle |
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Meine Frage: Hallo zusammen, ich habe folgende Aufgabe: Ein Hertz'scher Dipol sendet eine elektromagneitsche Welle mit f=96,6MHz aus. Mit einem Empfangsdipol wird der el. Feldanteil detektiert. Zum Zeitpunkt t empfängt der Empfangsdipol (parallel zu E-Feld-Vektoren) die maximale Feldstärke 30,0mV/m. Wie groß ist die Momentanfeldstärke 1,29 ns später?
Meine Ideen: Mein Ansatz:
=E0*sin(w*t+\phi )) Man erhält w durch und die Phasenverschiebung ist . Dann erhalte ich einen Wert von 21,2646 mV/m.
Die Musterlösung geht aber anders vor:
 Und dann rechnen die mit =E0*sin(2* \pi *x/\lambda ) Dort ist der Wert dann 21,1617 mV/m.
Stimmt mein Ansatz nicht? Danke für Eure Antworten!
Martin |
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