| Autor |
Nachricht |
| Reinhold yeti Messner |
Verfasst am: 09. Dez 2012 17:42 Titel: |
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Danke erstmal für die schnelle Antwort,
Nun wir haben den Ballon bereits steigen lassen und haben somit alle Werte (Geschwindigkeit, Höhe etc.).
Wenn ich das jetzt aus ihrer Beschreibung richtig entnehme, müsste ich in die Gleichung noch den Luftwiderstand miteinbeziehen?
Somit währe dann F_w=F_auf-(F_G+F_L) was dann nach einer bestimmten Beschleunigungszeit (vielleicht 5-10 sek.) =konstant sein sollte und der Ballon mit annähernd konstanter Geschwindigkeit steigen würde?
Wenn ich die Luftwiderstandskraft dazunähme habe ich das Problem, dass ich eine Geschwindigkeit brauche aber gerade diese Ausrechnen möchte.
Was dann folglich zu einem "Schwanzbeisser" führen würde.
PS: Die Luftdruckänderung, Luftdichtenänderung und die Änderung des Ballonquerschnitts sind bereits in die Formel eingearbeitet.
Interessantes Video  |
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| Systemdynamiker |
Verfasst am: 09. Dez 2012 17:22 Titel: |
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Auf den Ballon wirken drei Kräfte ein: die Gewichtskraft, der statische Auftrieb und der Luftwiderstand. Die Summe über alle drei Kräfte muss im Gleichgewicht (konstante Geschwindigkeit) gleich Null sein.
Mit der Höhe ändern sich die Dichte der Luft, das Volumen und der Querschnitt des Ballons. Für die Dichte kann man eine Standardatmosphäre annehmen.
Am höchsten Punkt (Stillstand) sind Auftrieb und Gewichtskraft gleich gross. Um diesen Punkt zu rechnen, kann man den Luftwiderstand vernachlässigen.
Es wäre aber interessant, einen Aufstieg zu modellieren und dann mit Messungen zu vergleichen. Für den Sprung aus der Stratospähre habe ich das schon gemacht: http://www.youtube.com/watch?v=KyJCRPpe2io |
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| Reinhold yeti Messner |
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