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Nachricht |
| hannes5902 |
Verfasst am: 30. Dez 2012 17:11 Titel: |
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| Entschuldigung ich hab natürlich scherung gemeint |
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| hannes5902 |
Verfasst am: 30. Dez 2012 17:10 Titel: |
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| Entschuldigung ich hab natürlich scherung gemeint |
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| hannes5902 |
Verfasst am: 29. Dez 2012 19:04 Titel: |
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| Kann ich hier nicht irgendwie mit Sicherung arbeiten da die Kraft ja parallel zur querschnittsfläche wirkt? |
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| Staubfrei |
Verfasst am: 20. Dez 2012 16:53 Titel: |
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Gilt hier eigentlich Energieerhaltung? Ich erhalte nämlich:
Sollte ich hier nicht das selbe Ergebnis erhalten? |
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| jmd |
Verfasst am: 20. Dez 2012 11:17 Titel: |
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Das kannst du ja mit den Zahlen aus der Aufgabe überprüfen
Ich würde das Ganze mal genau aufzeichnen |
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| Staubfrei |
Verfasst am: 20. Dez 2012 11:02 Titel: |
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Ok, vielen Dank für die Antwort.
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| jmd |
Verfasst am: 19. Dez 2012 21:04 Titel: |
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Hallo
Ja das kommt hin. Ich hab 0,39m
| Staubfrei hat Folgendes geschrieben: |
Und wenn ja, lässt sich fdie Gleichung unter den Annahmen d << L und delta L << L irgendwie vereinfachen, sodass man d freistellen kann |
Ja das geht
Über die Taylorentwicklung ist das zu mühsam. Also einen anderen Weg
Zunächst das suchen
VG |
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| Staubfrei |
Verfasst am: 19. Dez 2012 14:56 Titel: Seiltänzer |
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Die Angabe lautet:
Ein Seiltänzer der Masse m = 100 kg befindet sich in der Mitte eines gespannten Stahlseils der Länge L = 20 m. Das Stahlseil hat einen Durchmesser D = 0,01 m, einen Elastizitätsmodul E = 2,1*10^11 N/m^2 und wird als masselos angenommen.
Wie groß ist die Auslenkung d des Stahlseils aus der Ruhelage (d ist also der Abstand zwischen unbelastetem und durchgedruecktem Stahlseil)?
Ich war mir zunächst nicht sicher, ob man hier mit Energieerhaltung vorgehen kann, oder ob man die auftretenden Kräfte betrachten soll. Ich habe mich dann für letzteres entschieden.
Auf beiden Seiten des Seiltänzers wirken die gleichen Rückstellkräfte, deren vertikale Komponenten addiert die Schwerkraft ausgleichen müssen. Daher:
Dabei ist:
Wenn ich alles einsetze, komme ich auf eine Gleichung, die offensichtlich nur numerisch zu lösen ist und Wolfram Alpha berechnet d = 0,38 m. Kann das stimmen?
Und wenn ja, lässt sich fdie Gleichung unter den Annahmen d << L und delta L << L irgendwie vereinfachen, sodass man d freistellen kann? |
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