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Pele
BeitragVerfasst am: 22. Dez 2012 10:03    Titel:

Ja, wird wohl oder übel nicht gehen. Durch Kräftegleichsetzung von Graviationskraft und Kreisbewegung kürzt sich immer der Satellit raus. Durch Wechsel der Bezugsebenen, also, man denke, dass die Erde den Satellit umkreise, fehlen wichtige Daten, die man nicht berechnen kann.

Außerdem, wie du schon sagst, der Massenunterschied ist zu groß. Auf der einen Seite rechnet man mit Größen von 10^24 und muss mit dieser Ungenauigkeit (--> Masse Erde: 5,97*^24kg --> auf 10^22kg genau) Größen von 10^2 bzw. 10^3 ausrechnen. (--> Masse Satellit auf 50-1000kg)
jmd
BeitragVerfasst am: 20. Dez 2012 21:46    Titel:

Hallo

Bei den üblichen Satelliten gibt es keine Möglichkeit
Die Masse ist viel zu klein gegenüber der Erdmasse

Es gibt allerdings einen Satelliten wo es nährungsweise gehen könnte;der Mond Augenzwinkern

Gruß
Pele
BeitragVerfasst am: 20. Dez 2012 16:42    Titel: Berechnung der Masse eines Satelliten

Meine Frage:


Ist es in irgendeiner, sinnvollen und nachvollziehbaren Form möglich, die Masse eines Satelliten rechnerisch zu bestimmen?

Gegeben sind dabei nur Werte aus einer handelsüblichen Formelsammlung bzw. Werte, die bekannt sind. Als Beispiel können die Erde mit Synchronsatelliten/geostationärem Satellit herangenommen werden, um die Masse zu berechnen. In diesem Fall wären die Masse der Erde (5,97*10^24kg), Entfernung des Satelliten (36000 km), Umlaufdauer des Satelliten (24h = 1 Tag), Gravitationskonstante, Fallbeschleunigung der Erde etc. gegeben, Nicht aber bspw. die Entfernung, mit der die Erde durch den Satelliten von ihrem urspünglichen "Standpunkt" verschoben wird. Diese Entfernung müsste dann rechnerisch ermittelt werden.



Könnt ihr bitte helfen?


Meine Ideen:
Ich habe selbst schon unzählige Versuche damit verbracht, und bin nie ganz auf diesen einen exakten Wert gekommen, wenn ich es mit dem Synchronsatelliten rechnerisch probiert habe. Auch mit der Formel T^2=((4Pi^2) / G(m1+m2) * r³) kam ich nicht drauf, als ich auf m1 + m2 umgestellt habe. Mit den oben genannten Werten kam ich auf m1 + m2 = ~2,8*10^19kg, was jedoch nicht sein kann, weil wenn man die Erdmasse danach abziehen würde, die Satellitenmasse einen negativen Wert hätte.

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