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student12___
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2012 14:44    Titel:

Habe es raus, war denke ich zu müde dafür

die Zeit aus v = vo - g*t, die ich für mein x verwendet habe, berücksichtigt nur die Steigzeit und somit ist x nur die Hälfte der gesamten Reichweite.

habe nur nicht mehr dran gedacht.
Somit sind manche Ansätze in meiner Berechnung falsch, obwohl das Ergebnis passt.
Jayk
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2012 14:09    Titel:

Frage: Hat diese Aussage irgendwas mit der Wurfparabel zu tun? Oder ist das eher eine (mathematische) Eigenschaft von Parabeln? Nimm irgendeine Parabel:



Nimm nun irgendeinen Punkt x', wo du das Gewehr anlegst. Dann hast du dort den Anstieg:



Der Scheitelpunkt ist bei . Demnach wäre dieser Anstieg



Und was stellst du fest: .
Packo
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2012 08:58    Titel:

Das lässt sich nicht beweisen. Das ist nämlich Unsinn.
student12
BeitragVerfasst am: 28. Dez 2012 00:54    Titel: Reichweite / schräger Wurf

hallo

ich habe eine Wurfparabel und sollte beweisen dass der tangens vom Neigungswinkel der Visierlinie des Geschosses halb so groß ist wie der Tangens vom Neigungswinkel der Gerade, die den Punkt vom Urspung mit dem des Scheitels verbindet. (Das habe ich auch berechnet)
aber Was mache ich falsch? Mir fehlt für sin2A der 2er im Zähler ganz unten Berechnung Reichweite?
Ich wäre um schnelle Hilfe sehr dankbar, um morgen fortfahren zu können.

Beweis:
also Winkel Visierlinie --> beta
Gerade -> alpha


tan (beta) = tan (alpha)/2
kurz tanB = tanA/2

tanB = 2*hmax/2*xmax = hmax/xmax

(könnte man auch -g*t²/2, ist aber einfacher)
ersetzt und zusammengefasst


somit
tanB = hmax/xmax = tanA/2

Reichweite



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