| Autor |
Nachricht |
| PhysikFragesteller |
Verfasst am: 05. Jan 2013 17:35 Titel: |
|
| Super Danke! |
|
 |
| HaraldK |
Verfasst am: 05. Jan 2013 17:20 Titel: Re: Wellen |
|
| PhysikFragesteller hat Folgendes geschrieben: |
Wandert R immer weiter von der Mittelsenkrechten m weg, so werden die beiden Wellen auf den Wegen E_1R, E_2R schließlich den Gangunterschied
s = E_1E_2 = 15cm haben. (hier meine Frage: wieso?)
|
Stell dir vor, der Punkt R wandert nach rechts, bis zum Rand des Blattes, dann weiter bis zum Rand des Schreibtischs, dann bis zur Wand, bis zur anderen Straßenseite und immer so weiter. Beide Verbindungslinien E_1R und E_2R kippen immer weiter nach rechts und werden seeeehr lang und nähern sich insbesondere immer mehr dem Zustand an, in dem sie fast parallel zur Verbindungslinie a sind. Dann läuft die Welle von E_1 (fast) durch E_2 durch. Klar das exakt 15cm nur im Grenzübergang erreicht werden. |
|
 |
| PhysikFragesteller |
Verfasst am: 05. Jan 2013 16:03 Titel: Wellen |
|
Hallo,
ich habe hier folgende Aufgabe zu zweidimensionalen Wellen, bei der ich etwas nicht verstehe:
Wir haben zwei punktförmige Erreger E_1 und E_2 im Abstand a=15cm zueinander. Beide schwingen harmonisch und phasengleich. Wir betrachten die Parallele g zur Verbindungsstrecke E_1E_2 im Abstand d=20cm. Die Wellenlänge beträgt l=3.1cm.
Fragestellung: Wie viele Maxima können hier insgesamt auf der Parallelen beobachtet werden?
Als Lösung dann Folgendes:
(m ist die Mittelsenkrechte zu a, R ein Maximum auf m und g (auf dem Schnittpunkt sozusagen))
Wandert R immer weiter von der Mittelsenkrechten m weg, so werden die beiden Wellen auf den Wegen E_1R, E_2R schließlich den Gangunterschied
s = E_1E_2 = 15cm haben. (hier meine Frage: wieso?)
weiter folgt dann:
Aus d = k * l folgt k = 4,8; und da k eine natürliche Zahl sein muss, folgt k = 4 als Maximalzahl der Maxima, mit denjenigen links von der Mittelsenkrechten und dem auf der Mittelsenkrechten sind es also 9.
Besten Dank |
|
 |