| JuliaSchoki |
Verfasst am: 05. Jan 2013 18:41 Titel: potentielle Energie einer Trajektorie |
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Meine Frage: Hallo,
Ich habe in einer Übungsaufgabe Folgendes gegeben:
m = - yMm/r² bzw. = -yM/r² Der Ansatz zur Lösung der DGL ist r(t)= A(B+t)^c (Anfangsbed. r(0)=ro) Bestimmt habe ich die Parameter A,B und C schon: C= 2/3 A = (yM9/2)^1/3 B = (2ro^3/yM9)^1/2
Die Aufgabe ist es nun, die Kinetische Energie V(r(t)) der Trajektorie zu berechnen. Bzw. die genaue Aufgabenstellung lautet: Was ist das Potenzial, das -yMm/r² erzeugt?.
Meine Ideen: D.h., man muss die Trajektorie r(t) integrieren, oder nicht? Aber warum r(t)? Das war ja eigentlich nur der Ansatz. Müsste man dann nicht integrieren, weil = -yM/r² ? Es geht ja um das Potenzial von -yMm/r²..
In der Lösung für die Aufgabe steht, dass V(r(t)) = -yMm/r . Das verstehe ich nicht; klar, dass Integral von 1/r² wäre - 1/r, aber dann wäre ja erst mal das Vorzeichen bei V(r(t)) = -yMm/r falsch, da ich -yMm * -1/r rechnen würde.
Und der zweite Punkt ist, dass ich nicht verstehe, warum man das einfach so integrieren darf. Ich dachte, ich muss nach t integrieren, und dann würde man ja für Integral -yMm/r² = -yMm/A²(B+t)^(4/3) auf 3yMm/A²(B+t)^(1/3) kommen.
Mein Prof hat in seiner Lösung also anscheinend nur nach r integriert, aber warum? r ist doch r(t), also müsste ich dann nicht auch irgendwie noch nach t integrieren? |
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