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Packo
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2013 12:57    Titel:

Im Eifer des Gefechts habe ich übersehen, dass die Anfrage mit lauter Kleinbuchstaben geschrieben ist. Ich beantworte gewöhnlich solche Texte nicht.
Es tut mir nachträglich Leid, dass ich diesmal geantwortet habe.
dominkkrak
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2013 08:34    Titel:

Ja eben dann stimmt aber die frequenz des mathematischen pendels nicht da müsste doch der radius abgezogen werden. Und dann habe ich es eben nicht mehr hinbekommen nach L/r aufzulösen.
dominkkrak
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2013 08:26    Titel:

Ja eben dann stimmt aber die frequenz des mathematischen pendels nicht da müsste doch der radius abgezogen werden. Und dann habe ich es eben nicht mehr hinbekommen nach L/r aufzulösen.
Packo
BeitragVerfasst am: 14. Jan 2013 08:17    Titel:

L ist der Abstand des Drehpunktes des Pendels zum Schwerpunkt der Kugel.
dominikkrak
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 21:12    Titel:

L beinhaltet aber schon den radius der kugel
Packo
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 20:44    Titel:





Wobei



Einfach alles einsetzen. Es kürzt sich viel weg. Und nach R auflösen.
dominikkrak
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 19:49    Titel:

die lagrangefunktion haben wir noch nicht behandelt....ich hab mir gedacht vielleicht mit enrgieerhaltung und da dann nach der zeit ableiten wäre das möglich?
TomS
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 19:00    Titel:

Kannst mittels des Trägheitstensors die Lagrangefunktion angeben?
dominkkrak
BeitragVerfasst am: 13. Jan 2013 16:24    Titel:

Hat denn niemand einen ansatz für mich?
dominikkrak
BeitragVerfasst am: 12. Jan 2013 20:53    Titel: kugel als pendelkörper

an einer masselosen stange sei eine kugel mit radius r befestigt. das system werde am stangenende aufgehängt.(L ist entfernung kugelmitte bis aufhängung) und in schwingung mit kleiner amplitude versetzt.
wie groß ist die kugel (L/r=?) wenn die schwingungsfrequenz um 1% kleiner ist als im grenzfall einer punktförmigen masse(r->0)?

ich habe im moment keinen ansatz! ich hab schon versucht
wL=o,99wl-r wobei w=omega sein soll nach r aufzulösen natürlich mit dem trägheitsmoment und dem rest so wie man halt das omega normal angibt. das war aber leider nicht zielführend

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