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Seveirn
BeitragVerfasst am: 01. Feb 2013 17:16    Titel:

Ah ok smile
GvC
BeitragVerfasst am: 01. Feb 2013 14:55    Titel:

Seveirn hat Folgendes geschrieben:
Also erstmal zur meiner Rechtschreibung, ich mache leider oft Fehler da ich Legasthenie habe.

Ich kann jetzt nachvollziehen wie man auf H kommt.
Also müsste es dann doch für außen genau so sein nur



oder irre ich mich da?


Da irrst du Dich. Wenn Du im Außenbereich einen kreisförmigen Integrationsweg um den konzentrisch liegenden Leiter herum hast, dann wird die Kreisfläche von dem gesamten Strom durchflossen. Im Zähler steht deshalb der gesamte Strom I und im Nenner die Länge des Integrationsweges:



(siehe auch meinen Beitrag von gestern 19.09Uhr)
Seveirn
BeitragVerfasst am: 01. Feb 2013 13:40    Titel:

Also erstmal zur meiner Rechtschreibung, ich mache leider oft Fehler da ich Legasthenie habe.

Ich kann jetzt nachvollziehen wie man auf H kommt.
Also müsste es dann doch für außen genau so sein nur



oder irre ich mich da?
GvC
BeitragVerfasst am: 01. Feb 2013 12:55    Titel:

Seveirn hat Folgendes geschrieben:
Weil Zylinder sind doch Hohl von innen aber ein Draht ist ja nicht Hohl oder?


Wenn ein Zylinder hohl ist, dann ist es ein Hohlzylinder. Der Draht mit zylindrischem Querschnitt ist nicht hohl und deshalb ein Vollzylinder.

Übrigens: Adjektive werden klein geschrieben und "weil" leitet keinen Hauptsatz ein.

Die Kreisfläche ist nicht 2*pi*r², sondern pi*r². Demzufolge ist die Stromdichte



und der von einem Kreis mit r < r0 umfasste Stromanteil, also die Durchflutung



und demzufolge

Seveirn
BeitragVerfasst am: 01. Feb 2013 12:32    Titel:

Also du hast recht das r ist eine Variable.
Jetzt verstehe ich nur nicht warum du den Durchflutungssatzes für einen zylindrischen stromdurchflossenen Leiter auflöst. Weil Zylinder sind doch Hohl von innen aber ein Draht ist ja nicht Hohl oder?
So und jetzt versuche ich das mal zu machen wie du es meinst.

erstmal ist die Stromdichte ja const also:



j ist const und das A ändert sich sprich für innen müsste es dann

sein

jetzt setzte ich das dann in H ein



ist das so richtig für innen? oder hab ich das falsch gemacht??
GvC
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2013 19:09    Titel:

Ist der Durchmesser des Drahtes wirklich als 2*r angegeben und die Flussdichte als Funktion von r gefragt? Dann ist Deine Lösung richtig und komplett. Ich fürchte nur, dass r eine Variable ist und der Draht einen Durchmesser von 2*r0 oder 2*R oder sowas hat.

Für einen zylindrischen stromdurchflossenen Leiter lautet die Auflösung des Durchflutungssatzes



Für r>r0 ist die Durchflutung, also der Strom der durch die von einer konzentrischen Kreislinie aufgespannte Fläche hindurch"flutet", in der Tat gleich dem gesamten Strom I.

Im Inneren des Leiters, also für r<r0, wird von einem konzentrischen Kreis nicht der gesamte Strom umfasst. Wie groß ist dann die Durchflutung? Diese Frage solltest du beantworten können.

Tipp: Bestimme zunächst die Stromdichte im Draht und daraus dann den Stromanteil der durch eine konzentrische Kreisfläche mit r<r0 hindurchfließt.
Klugscheißerlein
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2013 18:20    Titel: Re: Magnetfeld

Seveirn hat Folgendes geschrieben:
und kann ich das auch so für nehmen oder ist das da 0?
Beides nicht, es ist linear vom Radius abhängig und an der Drahtoberfläche genau so groß, wie das von Dir berechnete Feld.
Seveirn
BeitragVerfasst am: 31. Jan 2013 13:08    Titel: Magnetfeld

Meine Frage:
Wie sieht das Magnetfeld innerhalb und außerhalb eines unendlich langen von einem Gleichstrom durchflossenen Drahtes aus? Zeichnen Sie B= f(r).
Geg.: Durchmesser des Drahtes , Stromdichte

Meine Ideen:
Also ich möchte erstmal die Gleichung aufstellen.







ist das so richtig? und kann ich das auch so für nehmen oder ist das da 0?

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