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| Gast009 |
Verfasst am: 04. Feb 2013 14:31 Titel: |
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I...Trägheitsmoment
r...Radius
naja, wenn die scheibe am anfang horizontal hängt, dann senkt sich der Schwerpunkt um r zum tiefsten Punkt hin, also demnach h=r, und bei der 360 Grad Drehung h=? (hatte vorher das doppelte, weil ich vom äußersten Pkt. ausgegangen bin....) |
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| Packo |
Verfasst am: 04. Feb 2013 12:26 Titel: |
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Du solltest schon deine Buchstaben erklären.
Was ist I?
Weshalb h = 2r?
Was bedeutet h = 6r? |
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| Gast008 |
Verfasst am: 04. Feb 2013 10:30 Titel: |
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Danke für die Antwort!
Also dann so:
a) mgh = 0,5*mv^2 + 0,5*Iw^2
h=2r
w=2r*v
b) mgh + 0,5*mv(0)^2 = 0,5*mv^2 + 0,5*Iw^2
h=6r |
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| Packo |
Verfasst am: 04. Feb 2013 08:24 Titel: |
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Dazu brauchst du keinen Drallsatz. (Weißt du überhaupt was das ist?).
a)
Potenzielle Energie der Ausgangslage = kinetische Energie im der tiefsten Lage. Daraus ergibt sich die Winkelgeschwindigkeit.
b)
Potenzielle plus kinetische Energie der Ausgangslage ≥ potenzielle Energie in der höchsten Lage. Daraus ergibt sich Anfangsgeschindigkeit. |
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| Gast007 |
Verfasst am: 03. Feb 2013 16:47 Titel: Scheibe |
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Meine Frage: Hallo, vielleicht kann mir jemand freundlicherweise bei folgendem Beispiel behilflich sein:
Eine gleichförmige zylindrische Scheibe mit Durchmesser d ist an einem Punkt ihres Außendurchmessers so aufgehängt, dass sie um die Achse parallel zur Zylinderachse frei drehen kann. Anfangs verläuft die Verbindungslinie zwischen dem Aufhängungspunkt und dem Mittelpunkt der Scheibe horizontal. a) die Scheibe ruht und wird dann losgelassen; welche maximale Winkelgeschwindigkeit erreicht sie? b) Welche anfängliche Winkelgeschwindigkeit muss die Scheibe haben, damit sie um 360° rotiert?
Meine Ideen: Drallsatz: I? = 0,5d*m*g*cos? ich komme dann auf ? = (2g/3r)*cos?
ich vermute nun, dass ich die zeitfrei gleichung brauche, jedoch weiß ich nicht, welche grenzen ich für die Integration verwenden muss ?! |
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