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PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 15:00    Titel:

Uv sei die genüber der Leerlaufspannung verringerte Spannung am Verbraucher.





Studi
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 13:45    Titel:

Wie ist man darauf jetzt nochmal genau gekommen?
Ich bekomme es gerade nicht mehr zusammen. grübelnd
Also ich meine damit die 0,97.
PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 13:24    Titel:

Genau, also sind es nicht 211,6 V, sondern 220,6 V !
Studi
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 13:03    Titel:

Ich weiß es es leider nicht genau und vermute jetzt mal auf das 0,97 fache? grübelnd
PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 12:43    Titel:

Die 211,6 V stimmen nicht.
Im Verbraucher werden nur 92 % der Nennleistung umgesetzt. Da P = U² / R (R wird als konstant angenommen), ist U nicht auch auf das 0,92-fache abgesunken, sondern nur auf ... ?
Studi
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 12:01    Titel:

Ich habe jetzt den Widerstand neu berechnet und komme auch auf das richtige Ergebnis, aber beim Innenwiderstand habe ich mit Differenz aus der Quellspannung mit Spannung über Ra (92%) und der Differenz aus der Nennleistung und 92% davon gerechnet und komme nicht auf die Lösung.





Könnte es sich vielleicht um einen Rundungsfehler meinerseits handeln und ist das Vorgehen erstmal richtig?
PhyMaLehrer
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 11:44    Titel:

Wenn am Verbraucher 230 V anliegen würden, dann würden 40 kW umgesetzt. Es werden allerdings nur 92 % davon erzielt. Wie groß ist dann also die Spannung am Verbraucher und welche Spannung fällt am Innenwiderstand des Generators ab?
Studi
BeitragVerfasst am: 13. Feb 2013 11:11    Titel: Bestimmung eines Innenwiderstandes

Hi,

ich habe noch bei einer weiteren Aufgabe bei der Bestimmung eines Innenwiderstandes Probleme und zwar habe ich bis jetzt folgende Überlegungen gemacht:

Den Widerstand Ra habe ich folgenderweise berechnet



Damit erhalte ich auch das richtige Ergebnis, aber wie komme ich jetzt zum Innenwiderstand?

Ich hatte mir überlegt den Strom über dem Widerstand Ra mittels Leerlaufspannung zu berechnen und darüber dann im Weiteren auf den Innenwiderstand zu kommen, aber irgendwie hat das nicht so gut geklappt.

Habt ihr vielleicht eine Idee?

Vielen Dank im Voraus!

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