| Felena |
Verfasst am: 18. März 2013 11:07 Titel: Auftrieb, Druck, Hebel - Hilfe! |
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Meine Frage: Hallo ihr Lieben,
Morgen schreibe ich eine wichtige Physikklausur. Mit vier Aufgaben bin ich immer noch nicht ganz glücklich und wäre seeehr dankbar um schnelle Hilfe.
1. Gilt: Je geringer die Wasserhöhe in einem Gefäß, desto höher der Druck? Oder je höher die Wasserhöhe, desto geringer der Druck?
2. Ein Körper der Masse m=2kg hat ein Volumen von V=800cm^3. Er befindet sich unter der Wasseroberfläche und hängt an einer Federwaage. Welche Kraft zeigt diese an?
3. Ein Athlet hält statisch eine Hantel der Masse 10kg. Unterarm und Hand (Eigengewicht vernachlässigt) sind wie ein waagerecht stehender einarmiger Hebel mit l1=40 cm und l2=4cm. Die Wirkung aller Muskeln außer dem Bizeps wird vernachlässigt. Der Drehpunkt ist das Ellenbogengelenk. Welche Kraft muss der Bizeps aufbringen, um den Arm zu halten?
4. http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Four_pulleys_FHZaw.svg Warum geht an bei dem ersten Flaschenzug von zwei Seilstücken aus? Ich hab bisher immer die Rollen gezählt und bis auf dieses Beispiel, kam das immer hin!
Meine Ideen: Zu:
2. Ich hab hierzu ein Ergebnis, das ich aber nicht ganz verstehe. F= m x a. Also F= 20N Jetzt berechne ich aber noch die Masse des Wassers (m=DxV -> m=0,8kg) und rechne dann: F= m x a -> F=8N. Und dann ziehe ich von den 20N die 8N ab und hab als Ergebnis 12 N. Ich versteh aber nicht, wieso man da so macht. Und vor allem nicht, wieso man zu Berechnung der Wassermasse das Volumen des Körpers nehmen darf.
3. Eine Kraft ist auf jeden Fall: F= m x a -> F= 100N. Jetzt gilt ja: l1xF1=l2xF2 F2= l1/l2 x 100N F2= 1000N
Aber woher weiß ich, dass ich nicht auch so hätte rechnen können: F1=l2/l1 x F2 F2= 10 N
Bitte um Hilfe! |
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