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| TomS |
Verfasst am: 19. März 2013 08:03 Titel: |
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Wir haben einen Körper der Masse M, der in zwei kleine Körper der Masse m1 und m2 zerfällt. Aufgrund der Explosion gilt keine Erhaltung der kinetischen Energie (diese ist vorher nämlich Null) jedoch eine Erhaltung des Gesamtimpulses (dieser vorher und nachher Null). D.h. es gilt
m1 und m2 sind gegeben. Aus der ersten Gleichung kannst du einer Geschwindigkeit eliminieren. |
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| D2 |
Verfasst am: 18. März 2013 21:58 Titel: |
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Du muss dir überlegen, was mit Impuls P von so einem ursprünglich ruhenden Körper passieren kann bzw. darf.
m1*v1 +m2*v2 =0
du kannst schreiben
m2 = n*m1(n =3)
m1*v1 +n*m1*v2 =0
v1 = -n*v2
v2= -v1/n
setze n =3 ein
v2 = -v1/3
je kleiner die Masse, desto höher die Geschwindigkeit und umgekehrt
E1 =m1*v1²/2
E2 =n*m1*v1²/(2*n²)= m1*v1²/(2*n)
E2/E1 = m1*v1²/2 * 2*n/(m1*v1²) =n
In deinem Fall n = 3 |
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| sinapse |
Verfasst am: 18. März 2013 18:29 Titel: kinetische Energie |
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Meine Frage: Ein ruhender Körper werde explosionsartig mit einer bestimmten Energie W, welche vollständig als kinetische Energie erscheint, in zwei Bruchstücke der Massen 2kg und 6kg getrennt. Wie verhalten sich die kinetischen Energien der Bruchstücke zueinander?
Meine Ideen: ich find die frage irgendwie komisch... aber hier mein ansatz
\frac{1}{2} 2 {v}^{2}=\frac{1}{2} 6 {V}^{2}
und jetzt kann man sagen dass die beiden kinetischen energien sich quadratisch proportional zueinander verhalten? oder wie jetzt... |
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