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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 02. Apr 2013 12:15 Titel: |
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Jetzt brauchst Du nur noch nach aufzulösen:
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| Alex14691 |
Verfasst am: 02. Apr 2013 11:07 Titel: |
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und ich habe noch eine zweite Frage dazu:
und zwar : wie ist es möglich zu berechnen wie weit ich eine schiefe ebene kippen muss um den Reibungswiederstand zu überwinden, um wie viel grad muss sie geneigt sein bis die Hangabtriebskraft größer als die Reibungskraft ist??
gegeben z.b : m = 500 kg
Reibungszahl =0,4
und gesucht Winkel alpha für FH=FR
mein Ansatz
weiter weiß ich nicht |
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| Alex14691 |
Verfasst am: 02. Apr 2013 10:46 Titel: |
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ja genau, Horizontale Beschleunigung
ok danke dann wird es daran liegen, das wusste ich nicht
wenn ich also irgendwann mal wieder eine ähnliche aufgabe habe kann ich bei einem Winkel von unter sagen wir 15 Grad einfach die gleiche beschleunigungskraft setzen wie die abtriebskraft ??
natürlich nur näherungsweise aber ziemlich genau?? |
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| Catweasel |
Verfasst am: 01. Apr 2013 18:42 Titel: |
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Hab ich das richtig verstanden, dass die schiefe Ebene (horizontal) beschleunigt werden soll?
Hast du dann berücksichtigt, dass die horizontale Beschleunigung und die Beschleunigung des Körpers bergauf nicht gleich sind?
Bei einem kleinen Winkel sind die aber annähernd gleich, vielleicht kommt die Abweichung so zustande. |
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| Alex14691 |
Verfasst am: 01. Apr 2013 16:03 Titel: Dynamik auf schiefer ebene |
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Hallo zusammen
Ich bin gerade an einer Aufgabe dran bei der ich mit dem Ergebniss nicht ganz klar komme.
Und zwar geht es darum. Ich habe einen Körper auf einer schiefen ebene, berechnet habe ich das er herunterrutschen wird, und zwar mit einer Hangabtriebskraft von 641N da die Reibungskraft ihn nicht zu halten vermag
jetzt ist die nächste fragestellung, welche beschleunigung auf die schiefe ebene Wirken müsste, um das teil durch die Trägheitskraft am abrutschen zu hindern
Wenn ich die Gleichgewichtsbedingungen anwende ist das ganze eine ziemlich lange Rechnung, ich komme dann auf 3,3 m/s hoch 2 , das stimmt auch definitiv , da ich das Lösungsheft dazu habe
Mein Problem ist jetzt:
Ich habe mir folgendes überlegt, warum kann ich nicht einfach mit der gegebenen hangabtriebskraft und der Masse die ich habe berechnen welche beschleunigung das Teil bei Stillstand erfährt, also einfach die Formel a= F/m anwenden, und eben dann dieses Ergebniss als notwendige beschleunigung ansehen um das Teil zu halten, also im Prinzip einfach die gleiche Beschleunigung aufbringen wie die welche das Teil bei stillstand herunterrutschen lässt.
mache ich es aber so komme ich auf 3,2 m/s hoch 2 das ergebniss aber ist 3,3 m/s hoch 2 woher kommt diese abweichung
mfg alex |
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