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GvC
BeitragVerfasst am: 25. Mai 2013 00:18    Titel:

Wenn Du bei angeschlossener Spannungsquelle die Kapazität eines Kondensators durch Verringerung des Plattenabstandes vergrößerst, musst Du keine Energie aufwenden. Im Gegenteil, Du gewinnst Energie. Die verbrauchst Du aber sozusagen als Bremsenergie, denn die Platten ziehen sich an, Du musst sie davon abhalten zusammenzuknallen. Das geht nur durch Bremsen. In einem Drehkondensator wird die Bremsenergie durch Reibung in den Lagern aufgebracht und in Wärme umgesetzt (Bremsen ist im Allgemeinen immer mit Wärmeerzeug verbunden).

Gleichzeitg wird der Energieinhalt des Kondensators erhöht. Diese beiden Energieanteile, Erhöhung der Feldenergie und Bremsenergie werden von der Spannungsquelle geliefert.
macman2010
BeitragVerfasst am: 24. Mai 2013 19:42    Titel:

Integralos hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

wenn das Ding von der Spannungsquelle abgetrennt ist, hast du:
,
also

.


liegst du jetzt richtig oder nicht ? ;-)



Ja das würde ja aber heißen die Energie ist bei niedrigerer Kapazität höher als bei hoher. Denn Energie ist ja Q*U bzw c*u^2 heißt das, dass der Kondensator, wenn er Hochgedreht wird also die Kapazität verkleinert wird schwer geht. Wenn ich die Platten aber näher zusammen mache, muss ja Energie in Wärme gewandelt werden auch bei der idealen Kapazität liege ich da richtig.
Namenloser324
BeitragVerfasst am: 13. Mai 2013 16:57    Titel:

Das ist richtig, ja.
macman2010
BeitragVerfasst am: 13. Mai 2013 16:34    Titel:

Denn eigentlich müsste ja wenn die Spannung am kondensator größer als die spannungsquellenspannung ist der Strom nur über den innenwiderstand des Kondensators und der spannungsquelle beschränkt werden..
macman2010
BeitragVerfasst am: 13. Mai 2013 16:21    Titel:

Was begrenzt den Strom eigentlich wirklich??

Mathematisch ist mir das ja klar aber ein kondensator hat ja eigentlich garkeinen wiederstand.. (Ein idealer) er sperrt den Gleichstrom ja nur , da sich zwei gleiche Spannungen gegenüberstehen.. Ähnlich wie 2 gleich gespannte Batterien die sich gleichpolig gegenüberstehen.. Aber im Internet auf irgendwo einer e-Technik Seite habe ich gelesen, dass der kondensatorwiederstand während des Ladens wächst was ist da dran?
D2
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 21:04    Titel:

Kannst du bitte deine Frage umformulieren und genau sagen was gegeben ist?
Sprichst du von Wechselspannungen?
macman2010
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 20:17    Titel:

D2 hat Folgendes geschrieben:
Es reicht wenn man Spannung U(V), Kapazität C alt, C neu(F) und die Verstellzeit t(s) kennt.
I =U*(Calt -C neu)/t (A)


ja das ist ja aber nur der durchschnittliche Strom. der momentane wäre ja die tangentensteigung.. außer man geht davon aus, dass die entladezeit so kurz ist, dass das ganze linear ist.


jetzt aber nochmal zu der anderen frage... wenn ich einen Kondensator der höher geladen ist als der kreis in den ich ihn danach häne?

kann ich dann einfach die spannungsdiferenz in die entladefunktion setzen??
D2
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 15:47    Titel:

Es reicht wenn man Spannung U(V), Kapazität C alt, C neu(F) und die Verstellzeit t(s) kennt.
I =U*(Calt -C neu)/t (A)
macman2010
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 14:35    Titel:

das heist ja aber, mann muss immer messen, oder gibt es eine feste formel die q übert t beschreibt. beim regelbaren Kondensator?? in abhängigkeit der drehgeschwindigkei...

oder sagen wir mal vereinfacht der kondensator wird nachdem gedreht wurde wider in den kreis gehängt...

kann ich dann einfach die formel für den entladevorgang nehmen. und als u0 die diferenz einsetzen??
D2
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 11:48    Titel:

Relativ einfach
I=dQ/dt
""Es ist I = dQ / dt. In der Zeit dt fließen alle diejenigen Ladungen durch irgend einen Leiterquerschnitt, die sich auf der Strecke ds = v d t vor diesem Leiterquerschnitt befinden. http://de.wikibooks.org/wiki/Der_elektrische_Strom_-_Eigenschaften_und_Wirkungen:_Teil_II

Langsames außeinander Ziehen der Platten eines geladenen Kondensators ohne dabei diesen von Batterie abzuklemmen erzeugt kleinere Ströme als wenn man durch z.B. eine Explosion dies in einer extrem kurzer Zeit tuen wird. Aber wenn die Kraft zu groß wird, muss man diese intelligent verteilen, sonst reißt man nur die Zuleitungen aus dem Kondensator raus.

Militärs nutzen diesen Trick mit einer stromdurchflossenen Spule die
durch eine gewaltige Explosion außeinander gezogen wird. Durch so erzeugten Spannungspeaks fällt die ganze Elektronik im näherem Umkreis der Explosion aus. Auch Faradaysche Käfigen werden nicht immer ein Garant sein, dass die Elektronik nicht versagen wird.
macman2010
BeitragVerfasst am: 09. Mai 2013 10:22    Titel:

macman2010 hat Folgendes geschrieben:
Danke.

Was passiert dann eigentlich, wenn die spannungsquelle noch dran hängt
Er entlädt sich bis die Spannungen gleich sind oder??



Wie berechnet man diese ausgleichsströme??
D2
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2013 20:48    Titel:

macman2010 hat Folgendes geschrieben:
für die ladezeit gilt ja tau=R*C was ist dieses tau dann sekunden Millisekunden???


Die Ladezeit ist eigentlich unendlich, beträgt bei einer Berechnung
üblicherweise 5 -fache von Tau
"Nach t = 5 · τ ist der Kondensator auf das (1 − e−5)-fache (ca. 99,3 %) der Spannung aufgeladen."
http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitkonstante
Integralos
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2013 19:10    Titel:

ist die Zeitkonstante beim Kondensator.
Einheitenabgleich:
.
Also Sekunden.
macman2010
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2013 18:55    Titel:

für die ladezeit gilt ja tau=R*C was ist dieses tau dann sekunden Millisekunden??? oder garnichts derart?? Wie kann man das dann umrechnen??
D2
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2013 13:02    Titel:

Q = C*U.
Wenn C kleiner wird und U konstant bleibt(Spannungsquelle bleibt angeschlossen), muss die Ladung von einem geladenen regelbaren Kondensator abfließen. Seltsam ist, dass man dafür mechanische Energie investieren muss. Diese Energie "lädt" so zusagen Spannungsquelle auf.
Integralos
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2013 12:18    Titel:

Quasi ja.
Wenn du die Spannungsquelle dran lässt stellen sich immer gleiche Spannungen ein. In dem Fall wäre also die Spannung immer konstant.[/latex]
macman2010
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2013 12:16    Titel:

Danke.

Was passiert dann eigentlich, wenn die spannungsquelle noch dran hängt
Er entlädt sich bis die Spannungen gleich sind oder??
Integralos
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2013 17:04    Titel:

Hallo,

wenn das Ding von der Spannungsquelle abgetrennt ist, hast du:
,
also

.


liegst du jetzt richtig oder nicht ? ;-)
macman2010
BeitragVerfasst am: 05. Apr 2013 16:39    Titel: Regelbarer Kondensator.

Kurze frage,

wenn ich die kapazität eines geladenen regelbaren Kondensators verkleinere, erhöht sich doch die Spannung richtig??

MFG

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