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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 08. Apr 2013 14:50 Titel: |
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| Ja. |
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| macman2010 |
Verfasst am: 08. Apr 2013 14:47 Titel: |
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Habe nochmal in Wikipedia gelesen, dort steht. Um die wirkleistung zu berechnen braucht man den ohmschen Widerstand im Arbeitspunkt. Der differentielle wiederum beschreibt die momentane änderungsrate Spannung über Strom im einem Punkt.
Ist das soweit richtig.. |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 08. Apr 2013 08:17 Titel: |
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Es interessiert hier aber, was I macht, wenn Du U veränderst!
Angenommen, die LED leuchtet, Du hast meinetwegen 2 V Flußspannung dran und es fließen 20 mA. Das wären 100 Ohm. Das würde normalerweise bedeuten, wenn man die Spannung auf 3 V erhöht, würden 30 mA fließen. Das ist aber, wie Du sicherlich weißt, nicht der Fall! Die 3 V bekommst Du nie an die LED, weil die Kennlinie hier so steil ist, daß die nie erreicht werden - vorher ist die LED geschmolzen.
Viele Grüße
Steffen |
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| macman2010 |
Verfasst am: 06. Apr 2013 18:31 Titel: Widerstand einer LED |
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Hallo,
kurze Frage, warum muss man bei einer led eigentlich den differntiellen widerstand nehmen. wenn ich mir eine kenlinie anschaue, könte ich doch einfach sagen u/i also halt an einer bestimmten stelle.
Könnte mir das einer erklären....
MFG |
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