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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 27. Apr 2013 13:52 Titel: |
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| Ja, wenn Du einen kosinusförmigen Strom in den Helmholtzspulen angenommen hättest. Dann wäre die an den Helmholtzspulen anliegende Spannung laut Induktionsgesetz sinusförmig gewesen. Im quasistationären Zustand ist es jedoch völlig unerheblich, an welche Stelle Du den zeitlichen Nullpunkt setzt. Und nur davon hängt es ab, ob die Spannung sinus- oder kosinusförmig oder gegenüber dem Sinus oder Kosinus auch noch phasenverschoben ist. Für die Scheitel- und auch Effektivwerte aller beteiligten Spannungen und Ströme spielt das überhaupt keine Rolle. |
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| pLatinum |
Verfasst am: 27. Apr 2013 13:40 Titel: |
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Okay ich glaube ich habe dich jetzt erst richtig verstanden!
Danke für deine Geduld!
Aber eine letzte Frage habe ich noch: Hätte man meinen Rechenweg so verändern können, dass im Zähler anstatt cos(wt) ein sin(wt) herausgekommen wäre? |
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| GvC |
Verfasst am: 27. Apr 2013 13:29 Titel: |
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| pLatinum hat Folgendes geschrieben: | | Und das man sin(wt) durch cos(wt) einfach ersetzen kann, ist mathematisch richtig? |
Nein!
Aber wenn Du eine Spannung herausbekommen hast der Form
was musst Du dann tun, um Û herauszubekommen. Etwa u durch sin(wt) dividieren? Oder doch besser u durch cos(wt) dividieren? |
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| pLatinum |
Verfasst am: 27. Apr 2013 13:15 Titel: |
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Danke für die schnelle Antwort.
Und das man sin(wt) durch cos(wt) einfach ersetzen kann, ist mathematisch richtig? Weil laut Tafelwerk gibts diese Scheitelspannung-Formel halt nur mit sin(wt) und da steht nichts davon, dass man dieses austauschen könnte... |
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| GvC |
Verfasst am: 27. Apr 2013 13:10 Titel: |
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| Du hast eine kosinusförmige Spannung herausbekommen. (Das ist dasselbe wie eine sinusförmige Spannung, die um 90° verschoben ist.) Alles, was vor cos(wt) steht, ist der Scheitelwert der Spannung. Also musst Du, um den Scheitelwert zu erhalten, nicht durch sin(wt), sondern durch cos(wt) dividieren. Das ergibt genau die Musterlösung. |
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| pLatinum |
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