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Marsern
BeitragVerfasst am: 20. Mai 2013 20:25    Titel:

Namenloser324 hat Folgendes geschrieben:
Deine Formel versagt für identischen Massen, sie kann nicht richtig sein. Bei deiner Maschine handelt es sich offenkundig um die Atwoodsche Fallmaschine.



Wieso? dann ist a=g.

Das ist nicht die Atwoodsche Fallmaschine, denn die eine Masse bewegt sich wie oben beschrieben horizontal.
Namenloser324
BeitragVerfasst am: 20. Mai 2013 20:22    Titel:

Deine Formel versagt für identischen Massen, sie kann nicht richtig sein. Bei deiner Maschine handelt es sich offenkundig um die Atwoodsche Fallmaschine.
Marsern
BeitragVerfasst am: 20. Mai 2013 18:41    Titel: Beschleunigung als Funktion der Masse

Hi,
Ich brauche eure hilfe bei der Auswertung der letzten Frage in einem Physik-Praktikum smile.

Ein Schlitten mit der Masse m1 wurde mit einer Masse m2 durch einen Faden über eine Umlenkrolle verbunden.
Wenn die Umlenkrolle also 0 bei einerm Koordinatensystem ist, geht auf der x-Achse m1 Richtung 0 und m2 auf der y-Achse gegen -Y.
Masse von Rolle und Seil wird vernachlässigt. Reibung auch.

Nun zu der Aufgabe:
Die Zeit, die m1 für eine festgelegte Strecke braucht wird gemessen.
Nun wird die Masse m1 10mal um 10g erhöht (bei gleicher strecke).
Ich habe also eine Strecke und dazu 10 Wertepaare. (Masse und Zeit)
Nun soll ich die Beschleunigung a als Funktion des Schlittens bestimmen.
Einmal mit den Werten die ich gemessen habe und einmal theoretisch.
für die Theorie hab ich die Formel: a=(m1*g)/mges (sollte richtig sein)
Nun weiß ich nicht wie ich a berechnen soll wenn die Zeit, Masse und Strecke einbezogen werden sollen.

Kann mir da wer helfen?

LG

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