| Autor |
Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 22. Mai 2013 12:46 Titel: |
|
Gaußscher Flusssatz:
Dabei ist A eine Fläche, die das Volumen V umhüllt, in dem sich die Ladung Q befindet.
Diese Gleichung gilt für jede beliebige Hüllfläche. Im vorliegenden Fall machst Du Dir die Zylindersymmetrie des Feldes zunutze und wählst als Hüllfläche einen koaxialen Zylinder, der den inneren Zylinder umhüllt. Durch dessen Boden- und Deckelfläche geht kein Fluss (laut Aufgabenstellung sollen Randeffekte ja vernachlässigt werden), also reduziert sich das Integrationsgebiet auf die Zylindermantelfläche. Auf der sind jedoch an jeder Stelle D- und A-Vektor parallel, so dass sich der obige Flusssatz schreiben lässt als
Außerdem ist aus Symmetriegründen der Betrag der Verschiebungsdichte an jeder Stelle des koaxialen Zylindermantels derselbe. Damit wird der Flusssatz zu
Das Integral beinhaltet nichts anderes als die Summe aller infinitesimal kleinen Flächenstückchen auf dem Zylindermantel, die natürlich gleich der Zylindermantelfläche ist:
Dabei ist
Mit kannst Du dann auch die Feldstärke in Abhängigkeit vom Radius bestimmen. |
|
 |
| Zelda |
Verfasst am: 22. Mai 2013 11:31 Titel: |
|
Bitte Leute, ich brauche da dringend Hilfe  |
|
 |
| Zelda |
Verfasst am: 21. Mai 2013 21:30 Titel: Koaxialkabel, zylinderförmige Leiter |
|
Meine Frage: Gegeben sind zwei zylinderförmige Leiter mit r1=0,01m und r2=0,08m. Es befinden sich die homogenen Flächenladungsdichten sigma1=40pC/m² und sigma2 auf ihnen. Die D und E-Felder sind nur zwischen den beiden Zylindern nicht Null. Randeffekte seien vernachlässigbar! i) Zeichnen Sie eine Skizze ii)Bestimmen Sie sigma2 iii)Bestimmen Sie D(r) und E(r) zwischen den Zylindern, je in Abh. vom Abstand r zur Zylinderachse. Zeigen Sie, dass für das Potenzial gilt: Potential(r)=(sigma1*r1)/E * ln(r2/r). wenn gilt: Potenzial(r2)=0. iv) Plotten sie E(r) und Potenzial(r) für 0<r<R, wobei R>r2.
Meine Ideen: i) Habe ich circa so gezeichnet: http://www.didaktikonline.physik.uni-muenchen.de/physikonline/quickauf/elehre/netelehre/magnetismus-Dateien/Image178.gif (natürlich andere Bezeichnungen...) ii) sigma2=-sigma1*(r1/r2)=5,0 pC/m² iii) Hier liegt auch schon mein Problem: Ich wollte es mit dem Gaußschen Integralsatz versuchen, allerdings komme ich nicht wirklich sehr weit:
EdA =
dann dachte ich mir: Q= sigma dA = sigma* 2*PI*r*h dr also folgt: Q=2*PI*h*0.5*r²=PI*h*r² eingesetzt: E(r)*2*PI*r*h=(PI*h*r²)/E=r²/(2*r*E)=r/(2*E)
Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich da total daneben liege. |
|
 |