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macman2010
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2013 14:24    Titel:

Wenn ich die zeit wissen möchte, die der braucht um 6V zu erreichen.



reicht doch diese Formel, die ich nach t umstelle. R1 der parallel zu C liegt, muss ja nicht beachtet werden oder?? dafür habe
macman2010
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2013 14:15    Titel:

stimmt ich habe den innenwiderstand vergessen... dann wäre die spannung am widerstand parallel zur 6Voltigen 6Volt und dann wäre es gleich wie der kondensator.

aber, wenn die batterie einen innenwiderstand hätte, würde sich die spannung von 6V an R2 unterscheiden,

desshalb frage ich, ob ein Kondensator seinen innenwiderstand wärend der ladung ändert und der am ende gegen unendlich strebt.

denn auch wenn ich einen widerstand vor den kondensator schalte, verhät sich der oben dargestellte spannungsteiler ja wieder wie unbelastet, was er bei eine spannungsquelle ja nicht tuen würde.

Könnte man sich ein ersatzschaltbild so vorstellen??
der regelbare innenwiderstand widerstand geht bei geladenem kondensator gegen unendlich
GvC
BeitragVerfasst am: 30. Mai 2013 14:12    Titel:

macman2010 hat Folgendes geschrieben:
hier ist an r1 die spannung jetzt ja 9V

und an R2 3V


Warum sollte das so sein? Gilt denn der Maschensatz nicht mehr?

macman2010
BeitragVerfasst am: 29. Mai 2013 21:15    Titel: Hat ein geladener kondensator wirklich einen widerstand.

Hallo habe zwei bilder.


bild 1 hat Kondensator. Wenn der geladen ist die spannung an r2 und r1 ja sechs Volt. spannungsquelle ist 12v wiederstände 10 Ohm.


bei variante zwei ist stat c eine zweite spannungsquelle mit 6Volt drinnen.

also gleiche spannung wie kondensator.

hier ist an r1 die spannung jetzt ja 9V

und an R2 3V

dass heißt doch man darf condnsatoren nicht einfach als spannungsquelle ansehen sodern ehr als einen widerstand... oder??

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