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Burns
BeitragVerfasst am: 23. Jun 2013 21:16    Titel:

vielen Dank GvC und Hans Brix!
echt nett von euch

hat mir sehr weitergehofen
GvC
BeitragVerfasst am: 20. Jun 2013 13:46    Titel:

Burns hat Folgendes geschrieben:
die richtigen erhalte ich wenn ich die Formel für das mathematische pendel verwende(w^2=g/l) aber warum?


Weil sich bei Anwendung des Hookeschen Gesetzes und der Formel für die Kreisfrequenz des Federpendels automatisch der Zusammenhang l=g/w² ergibt.

Hookesches Gesetz


Federpendel


Einsetzen
Hans Brix
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2013 21:46    Titel:

Mich machen die Begriffe "Winkelgeschwindigkeit" und "Mathematisches Pendel" stutzig. Ist dir klar, in welcher Weise das hier betrachtete Pendel schwingt?

Zum Gleichsetzen: einmal hast du F = ma als "Kraft ist Ursache einer Beschleunigung" und F = kx als "Kraft, die eine gespannte Feder aufbringt". Da die gespannte Feder die Ursache fuer die Beschleunigung ist, sind die beiden F's gleich.
Burns
BeitragVerfasst am: 19. Jun 2013 14:36    Titel: schwingende Feder

Meine Frage:
Die an einer Feder hängende Masse m = 0.200 kg führt innerhalb von einer Minute 42 Schwingungen aus.
a) Um welche Länge l wird die Feder infolge der Gewichtskraft im Ruhezustand gedehnt?
b) Wie lautet y(t)?

Meine Ideen:
Wie winkelgeschwindigkeit is ja die änderung des winkels mit der zeit==> 42*2pi/1*60[s]=4,4s^-1 so weit so klar, jetzt hab ich mir dann gedacht das ich mir die Federkonstante ausrechne und dann dasraus die Auslenkung (hooksches gesetzt) ==> falsche ergebnisse
die richtigen erhalte ich wenn ich die Formel für das mathematische pendel verwende(w^2=g/l) aber warum? Diese Schwingung sollte von der Federkonstatne und der masse abhänig sein

und
warums setzt man beim herleiten der Schwingungsgleichung die Kräfte gleich? (ma=-kx) k...als Federkonstante x...als auslenkung

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