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| TomS |
Verfasst am: 12. Jul 2013 18:41 Titel: |
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Nun, das kommt ganz einfach darauf an, wie g definiert ist.
Definiert als gemessene Fallbeschleunigung müsste das Gesamtgravitationsfeld (inkl. aller anderen Himmelskörper) berücksichtigt werden.
Definiert als Fallbeschleunigung verursacht durch die Masse die Erde tragen andere Himmelskörper nicht bei.
M.W.n. wird immer die zweite (idealisierte) Definition verwendet. Und Abweichungen ergeben sich nur durch Schwerkraftanomalien aufgrund der Inhomogenitäten der Erde selbst.
Es ist aber interessant, dazu mal eine Rechnung anzustellen. Nehmen wir an, ein anderer Himmelskörper (Sonne, Mond) der Masse M mit Abstand d befindet sich exakt im Zenit und reduziert entsprechend die wirkende Gesamtgravitationskraft. Der Betrag dieser Differenz ist
Im Verhältnis zur Erdbeschleunigung findet man
Man kann die Größenordnung für Mond und Sonne ja mal berechnen. |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 12. Jul 2013 14:25 Titel: |
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Du hast recht, g bleibt konstant. Der Erde ist es egal, wie nah die Sonne, der Jupiter oder irgendeine andere Masse ist, sie zerrt immer genauso an Dir.
Dass eine nähere Sonne mit einer stärkeren zusätzlichen Kraft an Dir zieht, ist eine andere Sache.
Viele Grüße
Steffen |
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| dragan281 |
Verfasst am: 12. Jul 2013 14:13 Titel: Gravitation |
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Meine Frage: Die Gravitationsbeschleunigung g beträgt ja 9,81ms^(-2).
Würde sich g ändern, wenn sich die Distanz zwischen Erde und Sonne ändern würde, also wenn die Erde näher/weiter von der Sonne wäre oder bliebe g immer konstant?
Meine Ideen: ich denke mal dass g immer konstant sein müsste aber sicher bin ich mir nicht. |
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