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D2
BeitragVerfasst am: 23. Jul 2013 20:40    Titel:

Es sind gute Fragen, die du stellst.
Wo ist die Grenze zwischen Selbstorganisation und Chaos?
Wann findet der Ubergang vom Leben zum Tod statt?
Ist alleine die Möglichkeit lebendig zu werden, schon ausreichend um
sich Leben zu nennen?
Warum ist es so:
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“?
https://de.wikipedia.org/wiki/Synergie
Brillant
BeitragVerfasst am: 23. Jul 2013 20:25    Titel:

Und was sind Viren?
Brillant
BeitragVerfasst am: 23. Jul 2013 20:24    Titel:

Der verlinkte Wikipedia-Artikel: "Lebewesen ... haben Stoff- und Energiewechsel und sind damit in Wechselwirkung mit ihrer Umwelt,"

Sind Kristalle Lebewesen? Ich denke an das Kochsalz, das könnte der Definition "Leben" entsprechen. Fortpflanzung durch Abbrechen.

Sind Samenkörner tote Materie? Sie haben keinen Soffwechsel, "lauschen" aber scheinbar ständig auf die Gelegenheit, zu keimen.
D2
BeitragVerfasst am: 23. Jul 2013 17:13    Titel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leben
asdsa
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2013 21:35    Titel:

D2 hat Folgendes geschrieben:
sdads hat Folgendes geschrieben:
Leben ist jedoch subjektiv, was lebt und was nicht liegt im Auge des Betrachters.

Da möchte ich energisch widersprechen.
Sollte es um intelligentes Leben handeln, dann gilt möglicherweise deine Aussage.
Aber das einfache Leben braucht keinen Betrachter der dieses Leben analysiert.
Leben ist genauso objektiv, wie die physikalische Wirklichkeit in der wir uns befinden.
Vor 65 Mln Jahren verschwanden die meisten Dinosaurier, das ist eine Tatsache die keine weitere Interpretation zuläst. Was haben aber diese 165 Mln Jahren bevor gemacht? Das Leben vorgetäuscht?
Es gab ein Haufen Teilchen, die wechselwirkt haben. Heute als Mensch, klassifizierst du ein Satz von ihnen als Lebewesen und ihre Wechselwirkungen als Leben, mit deinen subjektiven kriterien.
Kannst du mir eine objektive physikalische Definition von Leben geben?
D2
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2013 19:36    Titel:

sdads hat Folgendes geschrieben:
Leben ist jedoch subjektiv, was lebt und was nicht liegt im Auge des Betrachters.

Da möchte ich energisch widersprechen.
Sollte es um intelligentes Leben handeln, dann gilt möglicherweise deine Aussage.
Aber das einfache Leben braucht keinen Betrachter der dieses Leben analysiert.
Leben ist genauso objektiv, wie die physikalische Wirklichkeit in der wir uns befinden.
Vor 65 Mln Jahren verschwanden die meisten Dinosaurier, das ist eine Tatsache die keine weitere Interpretation zuläst. Was haben aber diese 165 Mln Jahren bevor gemacht? Das Leben vorgetäuscht?
http://www.tk.de/tk/a-z-navigation/d/die-zeit-der-dinosaurier-10000123/537988
sdads
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2013 18:38    Titel:

D2 hat Folgendes geschrieben:
asdsd hat Folgendes geschrieben:
"Leben" ist kein physikalischer Begriff.

Ist eine Flamme ein physikalischer Begriff?
Ist ein Computer ein physikalischer Begriff?
Ist ein neuronalles Netz ein physikalischer Begriff?
Hängt davon ab, ob man sie ausreichend gut definieren kann. Bei Flamme und neuronalem Netz würde es noch vielleicht gehen. Mit dem Computer ist es schwerer, denn es ist eine Reihe von Schaltungen, deren Prozesse als Rechnungen erst durch Menschen interpretiert werden. Leben ist jedoch subjektiv, was lebt und was nicht liegt im Auge des betrachters.
schnudl
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2013 18:36    Titel:

http://www.amazon.de/b%C3%BCcher/dp/3492211348

Interessant, was Schrödinger in diesem Buch vorweggenommen hat. Ist definitiv lesenswert, wenn auch mit Schwerpunkt auf molekulare Vorgänge!
Was Bewusstsein und "Freier Wille" ist, wird mal wohl ohnehin nie wissen können (??)...
D2
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2013 18:13    Titel:

asdsd hat Folgendes geschrieben:
"Leben" ist kein physikalischer Begriff.

Ist eine Flamme ein physikalischer Begriff?
Ist ein Computer ein physikalischer Begriff?
Ist ein neuronalles Netz ein physikalischer Begriff?
asdsd
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2013 18:40    Titel:

"Leben" ist kein physikalischer Begriff.
D2
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2013 17:41    Titel:

Das Leben muss 2 Bedingungen erfüllen.
1. Selbsterhaltung.
2. Vortpflanzung.

Vorschlag.
Ein instabiles System was seine Entropie auf Kosten der Umgebung dauerhaft niedrig hält.
Lifeform100
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2013 17:09    Titel: Leben

Meine Frage:
Was ist eigentlich Leben physikalisch gesehen?

Meine Ideen:
Elektromagnetische Wechselwirkung und Chemie; eigentlich auch Quantenmechanik.

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