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Eddy100
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2013 15:39    Titel:

Okay, danke schonmal! Habe die Aufgabe falsch verstanden und sie mir jetzt mal komplett durchgelesen... Hammer

(a) Eigenwertgleichung verwenden
(b) Zusammenhang zwischen , und , verwenden
(c) verwenden

Dachte ich sollte mit der Eigenwertgleichung schon auf alle Komponenten kommen und war ein bisschen verwirrt Big Laugh
jh8979
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2013 15:15    Titel:

Sorry, ich hatte Deine Frage glaub ich missverstanden:

Die Matrixdarstelung von Sz ist ja recht einfach zu erhalten in der Eigenbasis von Sz. Die von Sx und Sy erhaelst Du dann durch die Auf- und Absteigeoperatoren S+ und S- und deren Verbindung zu Sx und Sy.
TomS
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2013 15:15    Titel:

Ich verstehe nicht, was du meinst.

Zu der Basis in z sind die Eigenwerte (+1, 0, -1). Die Eigenwerte bzgl. x und y sind wiederum (+1,0,-1).

Wenn jedoch der Eigenzustand +1 zu z vorliegt, dann liegen gerade keine Eigenwerte bzgl. x oder y vor.
Eddy100
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2013 15:08    Titel:

Ne, gegeben ist leider nichts weiter
jh8979
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2013 15:02    Titel:

Ja, wenn Du Sz schon als Matrix gegeben (oder gefunden) hast, dann kannst Du die Eigenwerte und -vektoren wie üblich bestimmen.
Eddy100
BeitragVerfasst am: 06. Sep 2013 14:12    Titel: Spin-1-Komponenten

Meine Frage:
Hallo zusammen,

wie kann man für ein Teilchen s=1 die Spinkomponenten , und in der Eigenbasis von mittels Eigenwertgleichung herleiten?

Meine Ideen:
m kann hierfür ja die Werte -1, 0, 1 annehmen. Ist es richtig, dass die Eigenwerte -h, 0, h hat?
Könnte man dann die einzelnen Komponenten mit

schon berechnen oder ist mein Ansatz generell falsch?

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