| Jayk |
Verfasst am: 09. Sep 2013 17:23 Titel: |
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Einfacher wäre es, wenn du das Bild, das ihr habt, hochlädst. Z.B. geht nicht hervor, was d ist.
Das ist richtig bis auf das Vorzeichen. Man muss definieren, auf welche Kraft man die Arbeit beziehen möchte. Da kann man bei dieser genialen Formulierung nur rätselraten.
Wenn du damit Vektoren meinst: . Hier kommt es dann aber auch die Richtung an.
| Zitat: | das elektrische Potential ist F(z)=q*E(z)
das ist aber ein kleines q- ist das das gleiche wie das große Q? |
Es ist doch völlig egal, ob man ein kleines oder ein großes Q schreibt. Wichtig ist doch, was die Zeichen bedeuten! In beiden Fällen ist das q/Q die Testladung.
Woher kommt der Vektor s? Die Arbeit ist so definiert: Arbeit[einer Kraft F bei einer Verschiebung entlang einer Kurve C] = Integral(C) (Kraft Skalarprodukt Verschiebung), also .
Ich muss sagen, ich verstehe die Zwischenschritte auch nicht, was aber damit zusammenhängen könnte, dass Informationen fehlen. Sie sind aber in meinen Augen überflüssig.
Der Grund, dass das erlaubt ist, ist, dass die Coulomb-Kraft konservativ ist, d.h. wegunabhängig. Entweder, die Musterlösung ist falsch, oder eigentlich sollte man die Arbeit nicht auf die Coulomb-Kraft, sondern auf die aufgebrachte Verschiebungskraft (im einfachsten Fall ist das -F) beziehen. Das tut aber relativ wenig zur Sache. |
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