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herr fragezeichen
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 18:52    Titel:

Und der Ansatz von GvC würde dann so gehen. Wie ich annehme.

Dann nach v auflösen, Energieerhaltung usw.

Ich wollte irgendwie die Endgeschwindigkeit beim Aufprall berechnen. Das war aber Quatsch. Muss ich noch mal drüber nachdenken.
GvC
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 18:02    Titel:

Allerdings ist h nicht die Gesamthöhe, aus der der Stein herunterfällt (nur zur Erinnerung)
planck1858
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 17:57    Titel:

Okay, danke. Thumbs up!
GvC
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 17:37    Titel:

planck1858 hat Folgendes geschrieben:
@Karl-Heinz M.,

kannst du dir mal bitte weiter oben meinen Ansatz anschauen, der müsste doch stimmen, oder?


Jetzt steht auch ganz was anderes da als gestern. Jetzt stimmt's.
planck1858
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 16:53    Titel:

@Karl-Heinz M.,

kannst du dir mal bitte weiter oben meinen Ansatz anschauen, der müsste doch stimmen, oder?
Karl-Heinz_M
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 16:12    Titel: Berechnungen freier Fall

Aufgabe:
Aus welcher Höhe h (in m) ist ein Stein insgesamt heruntergefallen, wenn er für die letzten 600 cm vor dem Aufschlag t= 200 ms brauchte (g= 9,81 m/s2)

Gegeben sind in der Aufgabe eine Zeit t = 0,2 s eine Teil-Strecke s =6m und die Beschleunigung a bzw. in diesem Fall die Erdbeschleunigung g.
Darüber hinaus steht nirgends, dass der Luftwiderstand berücksichtigt werden soll.

Der freie Fall ist eine gleichmäßig beschleunigte Bewegung, daher gelten für den freien Fall die Gesetze der gleichmäßig beschleunigten Bewegung.

Bei der Aufgabe ist zu beachten, dass zuerst nur eine Teilstrecke berechnet werden kann (mit Hilfe der bereits im Forum erwähnten Formeln). Anschließend kann man dem Teilergebnis auf die Gesamthöhe geschlossen werden.
GvC
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 11:26    Titel:

herr fragezeichen hat Folgendes geschrieben:
... ist es nicht die Geschwindigkeit am Ende des Abschnitts, die sich berechnen lässt?


Die lässt sich auch berechnen. Aber wozu brauchst Du die? Du benötigst die Geschwindigkeit zu Beginn des letzten Fallabschnitts, die ja die Geschwindigkeit am Ende des ersten Abschnitts ist. Und die brauchst Du, um per Energieerhaltungssatz die Höhe des ersten Abschnitts zu ermitteln. Aber das habe ich ja alles schon mal gesagt. War das so missverständlich?
herr fragezeichen
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 11:15    Titel:

Warscheinlich lieg ich falsch, aber ist es nicht die Geschwindigkeit am Ende des Abschnitts, die sich berechnen lässt?

s = 1/2 a t² = vo/2 t
vo = 2s/t= 1,2m/0,2s= 6m/s

1/2 m vo² = m g h
usw.
GvC
BeitragVerfasst am: 18. Sep 2013 00:32    Titel:

Was ist denn das schon wieder für'n Unsinn?

Es ist die Gesamthöhe gesucht! Dafür benötigt man eine Lösungsgleichung. Und was berechnest Du da, planck1858?

Für den letzten Fallabschnitt sind Höhe und Zeit vorgegeben. Daraus lässt sich die Geschwindigkeit zu Beginn dieses Abschnitts bestimmen. Aus welcher Höhe sich diese Geschwindigkeit ergibt, lässt sich mit dem Energieerhaltungssatz bestimmen. Diese Höhe wird zu der vorgegebenen Höhe des letzten Abschnitts addiert, um die Gesamthöhe zu erhalten.
planck1858
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2013 22:40    Titel:

Hi,

diese Aufgabe kann man ganz gut mithilfe der Bewegungsgleichungen lösen.



Für h gilt:



Somit folgt für Delta h:



Nach Umstellung nach t folgt:



Der Wert der nach einsetzen der gegebenen Werte für t heraus kommt, wird in die Gleichung für die gleichmäßig beschleunigte Bewegung eingesetzt.



Bei dieser Höhe handelt es sich um die Höhe über dem oberen Messpunkt. Um die gesamte Höhe zu ermitteln werden einfach die 6m dazu addiert.
coronaextra
BeitragVerfasst am: 17. Sep 2013 19:30    Titel: freier fall

Meine Frage:
Aus welcher Höhe h (in m) ist ein Stein insgesamt heruntergefallen, wenn er für die letzten 600 cm vor dem Aufschlag t= 200 ms brauchte (g= 9,81 m/s2)

Meine Ideen:
keine

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