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| apfel |
Verfasst am: 01. Okt 2013 13:52 Titel: |
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Oh ja natürlich, ich hab bei w_0^2 = w^2 + b^2 das Quadrat vergessen dazuschreiben, als ich die Periodendauer eingesetzt habe.
Aber ok, danke! |
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| jh8979 |
Verfasst am: 01. Okt 2013 13:31 Titel: |
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@apfel
Abgesehen von ziemlich vielen Flüchtigkeits(?)fehlern wie vergessenen Einheiten, Quadraten, etc ist Dein Weg richtig. Die Periodendauer des ungedämpften Systems ist kleiner als beim System mit Dämpfung. Das macht auch physikalisch Sinn, wenn man mal darüber nachdenkt. |
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Verfasst am: 01. Okt 2013 13:13 Titel: |
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| 3/sqrt (1+1/,9025 = 2,06624838574408 |
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| apfel |
Verfasst am: 01. Okt 2013 12:00 Titel: Vergleich eines ungedämpften Oszillators |
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Meine Frage: Schönen guten Tag! Ich und meine Kollegen streiten sich gerade um folgende Problemstellung:
Ein gedämpfter Oszillator habe die Periodendauer von 3s und seine Schwingung nehme um 90,25% pro Periode ab. Berechnen Sie die Periodendauer, wenn die Dämpfung null wäre.
Meine Ideen: Der Ansatz ist folgender: Ein Mittelwert der Energie über viele Perioden lässt sich so ausschreiben:
 k x_0^2 * e^{-2*b*t})
b sei die Dämpfungskonstante.

/(-2*3) = -0,0171 s^{-1})
Der Zusammenhang der Kreisfrequenzen eines schwach gedämpften Systems ist ja
 Das heißt, die Kreisfrequenz eines schwach gedämpften Systems ist immer kleiner als die des ungedämpften Oszillators.
/3 + b^2 = 2,09 s^{-1})

Einige meiner Kollegen behaupten aber folgende Aufstellung:
/3 - b^2) Damit wäre die Periodendauer größer als 3, also 3,00001 oder so.
Bitte um Hilfe! Danke! |
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