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planck1858
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 17:16    Titel:

Und genau das was buell23 genannt hat, habe ich in meinem Beitrag geschrieben. Dein Ansatz mit dem EES an sich war ja korrekt, doch hast du leider nicht die Kräftebilanz korrekt verwendet.
buell23
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 17:00    Titel:

rollerboy hat Folgendes geschrieben:
Warum schreibt ihr 2*Fg ?

Das verstehe ich nicht .

Warum kommt da genau die 2 dazu ?

Epot2 = EPot1 + Epot2

Wie kommt ihr genau hier drauf ?

Das ist so kompliziert zu verstehen ?


wenn du sagst
FZ = FG
kannst du auch schreiben
FZ -FG = 0

Gesamtkraft ist dann 0
wenn aber FZ = 2FG ist
FZ-FG = 2FG-FG = FG
die resultierende Kraft ist also FG

der Energieerhaltungssatz wird angewendet

deine anfängliche potentielle Energie muss gleich sein wie der potentiellen Energie + der kinetischen Energie, die der Wagen dann hat

Wpot1 = Wpot2 + Wkin
rollerboy
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 16:51    Titel:

Warum schreibt ihr 2*Fg ?

Das verstehe ich nicht .

Warum kommt da genau die 2 dazu ?

Epot2 = EPot1 + Epot2

Wie kommt ihr genau hier drauf ?

Das ist so kompliziert zu verstehen ?
planck1858
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 16:28    Titel:

Das liegt daran, dass du im höchsten Punkt davon ausgegangen bist, dass sich die Kräfte aufheben. In der Aufgabenstellung wird aber explizit gesagt, dass die resultierende Kraft, mit der die Passagiere in ihre Sitze gedrückt werden sollen gleich dem Betrag ihrer Gewichtskraft sein soll.

Du kannst hier ganz einfach den Energieerhaltungssatz anwenden, so wie du es ja auch schon versuchst hast.

Als Bediengung für die Kräftebetrachtung muss gelten:







Für den EES gilt:





nach h_1 aufgelöst gilt:



mit



und



folgt:



Gruß Planck1858
as_string
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 16:24    Titel: Re: Zentripetalkraft 3

rollerboy hat Folgendes geschrieben:
Und dann habe ich diese Formel benutzt :

v =

h =

Aber ich komme da nicht auf das ergebnis h= 21 m

Was ist an meiner denkweise schon wieder falsch?


Was ist das denn für eine Formel. Wie kommt man auf die und unter welchen Umständen kann man diese anwenden.
Hier im Speziellen: Das h in der Formel ist nicht das h, das in der Aufgabe bzw. Musterlösung mit 21m angegeben ist!
Nicht blind irgendwelche Formeln verwende ohne zu überlegen, was die Größen bedeuten und wie die Zusammenhänge sind, etc.! Lehrer

Gruß
Marco
GvC
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 16:20    Titel:

rollerboy hat Folgendes geschrieben:
Zentrifugalkraft = Gewichtskraft


Das entspricht allerdings nicht der Aufgabenstellung. Denn dann wäre die Kraft, mit der die Fahrgäste in die Sitze gedrückt werden, gerade Null. Diese Kraft soll aber gerade gleich der Gewichtskraft sein. Also muss die Bedingung lauten

Fz=2*Fg
rollerboy
BeitragVerfasst am: 27. Okt 2013 15:01    Titel: Zentripetalkraft 3

Meine Frage:
Hi ich bins nochmal :

Beim Durchfahren eines Achterbahn-
Loopings (vertikaler Kreis mit 7 m Radius)
sollen die Fahrgäste aus Sicherheitsgründen am
höchsten Punkt mit einer resultierenden Kraft in die
Sitze gedrückt werden, die gleich ihrer vollen Gewichtskraft
ist.
a) Welche Starthöhe h ist hierzu bei Abwesenheit
von Reibung erforderlich? {21 m}
b) Das Wieviel-fache ihrer Gewichtskraft wirkt auf
die Personen am tiefsten Punkt?

Meine Ideen:
Ansatz zur a)

Zentrifugalkraft = Gewichtskraft

m*v^2/r = m*g


v = = 3,13m/s

Und dann habe ich diese Formel benutzt :

v =

h =

Aber ich komme da nicht auf das ergebnis h= 21 m

Was ist an meiner denkweise schon wieder falsch?

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