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Nachricht |
| Denni1990 |
Verfasst am: 01. Nov 2013 22:49 Titel: |
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Hi,
danke für die Antwort.
Jop, habe den Bruchstrich vergessen.
Also ich habe erkannt das wenn ich die Formel F=m*a nehme, alles noch logischer wird.
Auf die 18,9t komme ich auch immer.
Ich bin am Anfang wieder viel zu kompliziert an die Sache ran gegangen
Jetzt mal abwarten was der Prof sagt.
Nochmal danke! |
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| as_string |
Verfasst am: 01. Nov 2013 14:33 Titel: |
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Hallo,
also ich würde prinzipiell schon sagen... Allerdings nur, wenn mit diesen Ketten wirklich senkrecht nach oben gezogen wird. Da sonst keine Angaben zum Mechanismus des Muldenkippers vorhanden sind, gehe ich an sich davon aus. Was sollte man sonst rechnen?
Allerdings: fehlt da ein Bruchstrich?
| Zitat: | | Um F zu berechnen habe ich die Formel der Streckgrenze genommen: Re= FA |
ich bekomme übrigens so knapp 18,9t raus. Du hast absichtlich abgerundet, oder?
Gruß
Marco |
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| Denni1990 |
Verfasst am: 01. Nov 2013 12:40 Titel: Berechnung der max. Last an einer Kette |
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Meine Frage: Hallo zusammen,
ich sitze an einem Problem, an dem ich nicht weiter komme bzw. nicht sicher bin ob mein Ansatz stimmt.
Folgendes ist die Aufgabe:
Es handelt sich um einen Muldenkipper, welcher eine Mulde mit 4 Ketten (2 pro Seite) anhebt. Berechnen Sie das max Gewicht (?t) das theoretisch mit diesen Rundstahlketten angehoben werden kann, ohne das sie sich plastisch verformen?
Stahl: 21Mn4Al Re: 295 N/mm² Rm: 490 N/mm² d: 10mm Anzahl der Ketten: 4
Meine Ideen: Meine Idee war nun F=m?g zu nehmen und nach m umzustellen. Um F zu berechnen habe ich die Formel der Streckgrenze genommen: Re= FA. Umgestellt nach F und eingesetzt hätte ich dann:
m=Re*A*8/g
(die 8 kommt von den 8 Fläschen der Kette)
Somit bekomme ich so ca 18t heraus, bin mir aber nicht sicher ob ich die Fg einfach durch das F von der Streckgrenz ersetzen darf.
Kann mir jemand eventuell einen Rat geben bzw einen Tipp? Ich sage schonmal Danke :-)Fred Armisen |
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