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svloga
BeitragVerfasst am: 11. Nov 2013 21:24    Titel:

Deine erste Überlegung triffts ganz gut.
Wenn T1 durchsteuert, wird seine CE Strecke ja immer leitender, sodass dort bei einem Idealtransistor nichts mehr abfällt; bei einem Standardsilizium-T sind da immer noch ~0,2V messbar. Der Strom kann dann durch den offenen T zu Masse fließen, der Weg zur Basis von T2 ist ja durch RB2 viel zu hochohmig.

Wobei die Schaltung so noch ein wenig unpraktisch ist, da keine Möglichkeit besteht, den Zustand umzuschalten. Taster, die jeweils einen Basisanschluss nach Masse schalten wären z.B. eine Möglichkeit, gewollt den Zustand umzuschalten.
Bistabil
BeitragVerfasst am: 11. Nov 2013 19:29    Titel: Bistabile Kippstufe

Meine Frage:
http://s1.directupload.net/images/131111/v5bsfsq3.jpg

Im Buch steht, angenommen T1 steuert als erstes durch, dann sinkt seine Spannung U_CE, so dass der Transistor T2 immer weniger Basisstrom über RB2 erhält..

das kann ich nicht ganz nachvollziehen.

Meine Ideen:
also über T1 ist ja ein Knotenpunkt, wondran auch RB2 hängt. Ich würde jetzt vermuten, die Spannung U_CE sinkt gegen 0V => so dass aus dem Knotenpunkt quasi ein Massepunkt wird, weil die komplette Strecke U_CE 0 ist. Nun würde RB2 also an ein Massepunkt hängen => kein Strom für T2?

Oder betrachtet man die komplette Strecke +UB, URL, UCE und wenn UCE sinkt, dass dann "Reihenschaltungsmäßig" was passiert??

Komme nicht weiter :/

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