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Nachricht |
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Verfasst am: 13. Nov 2013 22:23 Titel: |
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| hangman hat Folgendes geschrieben: | Also du meinst die Reibungskraft wie diese sich zusammensetzt? Man kann die Reibungskraft auch umschreiben zu wobei die Normalenkraft bzw. die Gewichtskraft ist. Du siehst also, die Reibungskraft hat etwas mit der Gewichtskraft eines Körpers zu tun.
Wenn du dir nun verschiedene Unterlagen betrachtest sind manche "glatter" als andere. Zum Beispiel ist eine Scheibe Glas rutschiger als Beton. Diesen Sachverhalt drückt der Reibungskoeffizient aus.
Beste Grüße! |
Ah klar. super. schönen Abend noch und danke. |
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| hangman |
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:21 Titel: |
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Also du meinst die Reibungskraft wie diese sich zusammensetzt? Man kann die Reibungskraft auch umschreiben zu wobei die Normalenkraft bzw. die Gewichtskraft ist. Du siehst also, die Reibungskraft hat etwas mit der Gewichtskraft eines Körpers zu tun.
Wenn du dir nun verschiedene Unterlagen betrachtest sind manche "glatter" als andere. Zum Beispiel ist eine Scheibe Glas rutschiger als Beton. Diesen Sachverhalt drückt der Reibungskoeffizient aus.
Beste Grüße! |
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| [email protected] |
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:16 Titel: |
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| hangman hat Folgendes geschrieben: | Hallo Knespro,
ich kann den Reibungskoeffizienten bestätigen. Du kannst nun die Reibungskraft berechnen indem du den Reibungskoeffizienten in einsetzt.
Du kannst nun sagen, das eine größere Kraft also aufgebracht werden muss um den Schlitten zu bewegen da die Reibungskraft der Bewegung entgegen wirkt.
Beste Grüße!  |
Vielen Dank. Das ist demfall die grundsätzliche Formel zur Bestimmung des Reibungskoeffizienten auf gerader Ebene, aber irgendwie verstehe ich den Hintergrund nicht. Ist klar, dass das richtige Ergebnis an sich gut ist, aber das wieso, bzw. die Formel selbst will nicht einleuchten. Vielen Dank nochmals |
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| hangman |
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:13 Titel: |
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Hallo Knespro,
ich kann den Reibungskoeffizienten bestätigen. Du kannst nun die Reibungskraft berechnen indem du den Reibungskoeffizienten in einsetzt.
Du kannst nun sagen, das eine größere Kraft also aufgebracht werden muss um den Schlitten zu bewegen da die Reibungskraft der Bewegung entgegen wirkt.
Beste Grüße!  |
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| Knespro |
Verfasst am: 13. Nov 2013 22:04 Titel: Reibung auf gerader Ebene |
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Meine Frage: Ein Schlitten mit darauf sitzendem Kind hat eine Masse von 40 Kg. Ein zweites Kind zieht den schlitten mit konstanter Geschwindigkeit. Es muss dabei eine Kraft von 6N aufgewendet werden.Berechne den Reibungskoeffizienten zwischen Schlitten und Schnee.
Meine Ideen: Also ich hab mit F= mü* m * g gerechnet Dabei komme ich auf 6N = mü* 40kg * 10 m/s^2 --> mü = 0.015 Ich verstehe nun nicht den Hintergrund dieser Formel. |
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