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Nachricht |
| lottikarotti94 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 22:15 Titel: |
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aaaaaaaah ich hab's  |
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| lottikarotti94 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 21:51 Titel: |
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Ich häng an der gleichen Aufgabe aber ich verstehe deinen letzten Schritt nicht  |
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| Lisa5 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 17:26 Titel: |
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Vielen Dank für eure Hilfe. Ich glaube ich habe jetzt meine Lösung.
alpha=arccos(a/(w^2*l)) |
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| planck1858 |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Nov 2013 15:30 Titel: |
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| Richtig. |
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| Lisa5 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 15:18 Titel: |
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Stimmt ja. Dann würde meine Gleichung wie folgt lauten:
tan(alpha)=(m*w^2*r)/m*a=(w^2*r)/a
Dabei ist a=9,81m/s^2. |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Nov 2013 15:03 Titel: |
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| Lisa5 hat Folgendes geschrieben: | Kann ich dann dafür einsetzen:
tan(alpha)=(m*a)/(m*w^2*r) und das ist ja gekürzt tan(alpha)=a/(w^2*r)???? |
Nein, gerade umgekehrt. Tangens ist Gegenkathete durch Ankathete, also Zentrifugalkraft durch Gewichtskraft.
Und wie groß ist a? |
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| Lisa5 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 14:42 Titel: |
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Kann ich dann dafür einsetzen:
tan(alpha)=(m*a)/(m*w^2*r) und das ist ja gekürzt tan(alpha)=a/(w^2*r)???? |
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| Lisa5 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 14:39 Titel: |
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Okay, dann ist l meine Hypothenuse.
Kann ich dann sagen, dass r die Zentrifugalkraft ist und die Ankathete die Gewichtskraft? |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Nov 2013 14:28 Titel: |
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| Lisa5 hat Folgendes geschrieben: | | Ich weiß nicht genau, ob ich dich richtig verstanden habe. r ist ja meine Gegenkathete, aber l ist doch meine Ankathete und nicht meine Hypothenuse. |
Nein, die Ankathete ist l*cos(alpha), die Hypotenuse ist l. |
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| Lisa5 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 14:16 Titel: |
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Ich weiß nicht genau, ob ich dich richtig verstanden habe. r ist ja meine Gegenkathete, aber l ist doch meine Ankathete und nicht meine Hypothenuse.
Die Formel für die Gewichtskraft lautet ja F=m*a (wobei a=9,81m/s^2 ist) und die Formel für die Zentrifugalkraft heißt F=m*w^2*r. Aber wo kann ich dann meinen Winkel alpha da mit einbeziehen? Mir sind die Zusammenhänge der einzelnen Formeln nicht wirklich deutlich. |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Nov 2013 13:17 Titel: |
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| Schau Dir mal nicht das rechtwinklige Dreieck aus Auslenkung r (Gegenkathete) und Fadenlänge l (Hypotenuse) an, sondern das dazu ähnliche Dreieck mit den beiden Katheten Gewichtskraft und Zentrifugalkraft. |
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| Lisa54 |
Verfasst am: 14. Nov 2013 13:02 Titel: Bestimmung des Auslenkwinkels für ein kreisendes Pendel |
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Meine Frage: Hallo alle zusammen,
ich sitze schon eine ganze Weile lang an einer Physikaufgabe, die ich aber leider nicht lösen kann. Ich hoffe, ihr könnt mir da weiterhelfen.
Die Aufgabenstellung lautet wie folgt: Ein Fadenpendel der Masse m und Länge l wird in kreisförmige Bewegung über dem Boden versetzt. Die Reibung soll vernachlässigt werden. a) Wie groß ist der Auslenkwinkel alpha zwischen Normale (Senkrechte zur Erdoberfläche) und dem Faden, in Abhängigkeit der Winkelgeschwindigkeit w des Pendels? Stellen Sie dazu einen Ausdruck alpha(w) auf. b) Bei welcher Winkelgeschwindigkeit w rotiert das Pendel unter einem Winkel von alpha=48° zur Normalen der Erdoberfläche? Nehmen Sie eine Länge von l=2m an.
Meine Ideen: Ich habe mir bereits eine Skizze gemalt, sodass ich zu dem Ausdruck \sin(alpha)=\frac{r}{h}, wobei r mein Radius und h die Hypothenuse meines rechtwinkligen Dreiecks sind. Dabei verstehe ich aber nicht, wie ich die Winkelgeschwindigkeit berücksichtigen kann. Die Formel für die Winkelgeschwindigkeit lautet doch w=\sqrt{a/r}.
Vielen Dank schonmal im voraus =) |
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