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GvC
BeitragVerfasst am: 22. Nov 2013 10:59    Titel:

TomS hat Folgendes geschrieben:
Kurze Rechenskizze:

Radius der großen Kugel sei R.
Radius der kleinen Kugel sei r=aR.

Die Masse skaliert mit a^3.

Abstand der Mittelpunkte sei delta, d.h. die kleinere ist um delta näher an der Testmasse m.

Daraus folgt für die Kraftdifferenz



Diese Gleichung ist zwar prinzipiell richtig, allerdings solltest Du den Fragesteller darauf hinweisen, dass die Masse M in dieser Formel nicht die in der Aufgabenstellung gegebene Masse M ist.
Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 15:48    Titel:

Also ist die Kraftdifferenz, die von Ihnen angegeben die Lösung oder?
TomS
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 15:28    Titel:

In deinem Fall sind a und delta noch bekannt, d.h. aus der Skizze ablesbar.
Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 15:20    Titel:

Achso und das ist dann der Endausdruck wo ich brauche oder? Damit ist die Aufgabe abgeschloßen oder?
TomS
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 15:17    Titel:

Kurze Rechenskizze:

Radius der großen Kugel sei R.
Radius der kleinen Kugel sei r=aR.

Die Masse skaliert mit a^3.

Abstand der Mittelpunkte sei delta, d.h. die kleinere ist um delta näher an der Testmasse m.

Daraus folgt für die Kraftdifferenz

Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 15:11    Titel:

Aber ich habe keine Masse und gar nichts gegeben wie geht das? Diese Rechnung davor habe ich schon vorher gesagt gekriegt ich weiß net ob sie stimmt.
TomS
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 15:01    Titel:

Ich würde zunächst die Volumina und die Dichte berechnen. Damit kann ich die Masse der größeren Kugel berechnen.

Dann würde ich jede Kugel durch einen Massenpunkt im jeweiligen Kugelzentrum ersetzen und die Berechnung wie oben skizziert, also (1-3) durchführen.

Vektorrechnung braucht man nicht, da alle Punkte auf einer Geraden liegen.
Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 14:49    Titel:

Nein kann ich nicht da ich das nicht verstehe aber sowas müsste rauskommen. Wie würdest du es machen?
TomS
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 14:46    Titel:

Kannst du die Einzelschritte in LaTeX reinstellen, so dass man das nachvollziehen kann?
Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 14:43    Titel:

Stimme dieser Ausdruck: F= G*M*m*(8/(7*d²))-(1/(7*(d-r)²))?
TomS
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 14:39    Titel:

Ja, dann kannst du's so rechnen wie von mir beschrieben
Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 14:36    Titel:

Hier es sieht so aus
http://s14.directupload.net/images/131121/z99znagv.png
TomS
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 14:33    Titel:

Ich denke, deine Sätze sind irgendwie unvollständig.

Was ich mir zusammenreime ist folgendes:
1) berechne die Kraft mit der Vollkugel Radius R
2) berechne die Kraft mit der Vollkugel Radius R/2
3) subtrahiere 2) von 1)
Siebert135
BeitragVerfasst am: 21. Nov 2013 13:10    Titel: Gravitationswechselwirkung

Meine Frage:
Metallkugel Radius R wurde ein kugelförmiger Hohlraum mit Radius r = R/2 hergestellt.

Ermitteln Sie einen Ausdruck für die Kraft der zweiten Kugel der Masse m aufgrund der Gravitationswechselwirkung angezogen wird. Der Abstand der Kugelmittelpunkte sei d und die Masse des ausgehöhlten Körpers M.

Meine Ideen:
Kann mir da jemand helfen?

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