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Schrödingers Katze
BeitragVerfasst am: 26. Nov 2005 18:59    Titel:

Ich hätte da noch was zu ergänzen:

Faustformeln sind einfach, aber erstaundlich genau.

Faustformeln lassen sich einfach im Kopf berechnen (Fahrschule machen nämlich nicht nur Physiker).

Faustformeln liefern Werte, die "sicherer" als die "realen", physikalischen sind; z.B. ist der Bremsweg länger, als der reale etc. (glaub ich jedenfalls noch von meinem Fahrschulbesuch zu wissen; könnte man ja im Rahmen der Aufgabe mal mit Bsp. belegen).
pg
BeitragVerfasst am: 26. Nov 2005 17:12    Titel:

darki hat Folgendes geschrieben:


und was sagt uns der großzügige umgang mit einheiten? (Bsp: wobei V die GEschiwnigkeit in km/h und RW der "reaktionsweg" in metern is ~.~)
da frag ich mich dann immer was das soll ;-)

also das wird deshalb in metern angegeben ,da 3,6*3,6= 12,96 ergibt. und wie du weisst teilt man mit 3,6 damit der wert in m/s angegeben wird. da v quadriert wird muss man 12,96 auch quadriert werden! das bedeutet also geteilt durch 100. man teil durch 10, weil das einfacher in kopf geht als mit 12,96! faustformel heisst ja auch ungefährer wert

Zitat:

=> a ist wahrscheinlich 50 m/s, wenn die geschwindigkeiten als m/s angegeben sind...

Übrigens wird a in m/s^2 angegeben....

edit: danke es hat mir weitergeholfen!!
darki
BeitragVerfasst am: 26. Nov 2005 16:57    Titel:

faustformeln sind sone schöne sache... ;-)

ich mache gerade fahrschule (theorie) und freue mich jedesmal, wenn der mir was vom bremsweg erzählt und sagt, nen weg ist ne geschwindigkeit mal ne konstante oder durch ne konstante ~.~ für reaktion mag das gelten... für bremsen aber nicht, weil zB die beschleunigung nciht gleich ist...
was sagt mir das: faustformeln muss man halt mal lernen für die prüfung, danach besser wieder vergessen
und was sagt uns der großzügige umgang mit einheiten? (Bsp: wobei V die GEschiwnigkeit in km/h und RW der "reaktionsweg" in metern is ~.~)
da frag ich mich dann immer was das soll ;-)

ja gut, aws soll uns diese kleine anektdote sagen: welche einheiten hat denn deine faustformel? das sieht mir sehr für die des "idealisierten" oder "standardisierten" bremsweges aus (v/10*v/10 ) ^^
udn die is irgendwie wieder angegeben in meter= km/h*km/h ... wieso das so is.. who knows *g*


nun gibt es eine weitere formel für einen beschleunigungs oder abbremsweg:


damit wird klar, wir beschleunigen entweder von 0 oder wir bremsen auf 0 runter...

also wirds dann jetz mal betragsmäßig:


nun setzen wir das mal gleich:


=> a ist wahrscheinlich 50 m/s, wenn die geschwindigkeiten als m/s angegeben sind...
ist die Faustformel aber wi oben schon angedeutet in km/h musst du das ergebnis noch durch 3,6² teilen und kommst auf etwa 3,85m/s für die beschleunigung oder die bremsung;
also gt die fraustformel nur für beschleunigungen in diesem bereich


hope it helps

greetz
DaRkI
pg
BeitragVerfasst am: 26. Nov 2005 16:23    Titel: Die Faustformel im Einkland mit der Streckenformel?

Die Aufgabe lautet folgendermaßen:
Bringen sie die Faustformel(s=v^2/100) in einklang mit der hergeleiteten Formel s=1/2*v^2/(-a)!
Für welche Bremsbeschleunigung gilt sie?

Ich weiss zwar wie ich zur der Faustformel komme, dann bekomme ich ls-l=v^2/167,79616. das ist auch logisch, denn bei der faustformel wird durch 100 geteilt,damit man das schnell im kopf rechnen kann! aber kann mir jemand diese formel trotzdem bestätigen und die frage beantworten??
Ich denke mal dass diese faustformel nur gilt, wenn man die reibung unbeachtet lässt!
stimmt das alles???

edit: also das 167,79616 habe ich, weil 3,6*3,6= 12,96. dies braucht man um das v^2 von km/h in m/s umzuwandeln! da es aber hoch 2 ist muss man das dann auch quadrieren!!

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