| NachbarsLumpi |
Verfasst am: 31. Dez 2013 12:00 Titel: Laseranregung von Molekülen |
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Meine Frage: Hallo an alle.
Wie der Titel schon sagt habe ich eine Frage zur Anregung von Molekülen durch sehr kurze Laserpulse (insbesondere zur Schwingung nach der Anregung). Da die Pulse sehr kurz sind besitzen sie natürlich eine dementsprechend große spektrale Breite und regen im angeregten elektronischen Zustand eine Superposition aus Schwingungszuständen an.
Nimmt man die Potentiale der beiden elektronischen Zustände als harmonisch an und geht von 0K Temperatur aus regt man ja die Grundzustandswellenfunktion (Gaussförmig) im elektronischen Grundzustand in einen angeregten elektronischen Zustand an, die dort dann ein Wellenpaket bildet, dass aufgrund der Phasenentwicklung der einzelnen Eigenzustände eine räumliche Oszillation ausführt.
Ist es richtig, dass dieses (in diesem Fall) Gaussförmige Wellenpaket im angeregten elektronischen Zustand durch die Superposition aus den einzelnen Eigenzuständen gebildet wird?
Schöne Grüße
Meine Ideen: ? |
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