| Autor |
Nachricht |
| obelix |
Verfasst am: 06. Jan 2014 15:06 Titel: |
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Spannungsteilerregel für die Spannung an R2 und R3 :
Spannungsteilerregel für die Spannung an R3 :
Ich danke euch beiden  |
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| isi1 |
Verfasst am: 03. Jan 2014 12:12 Titel: |
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| obelix hat Folgendes geschrieben: | | Wie hast du die Spannung an R2 bestimmt ? | Aus dem Text "2...4Volt": 4 - 2 = 2 Volt
weirerhin hab ich nur den Dreisatz bemüht:
2 V an R2 haben 1 kOhm
2 V an R3 soll x kOhm?
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x = 2V/2V * 1k = 1k |
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| erkü |
Verfasst am: 03. Jan 2014 01:10 Titel: |
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| obelix hat Folgendes geschrieben: | | Wie hast du die Spannung an R2 bestimmt ? |
Überhaupt nicht, weil in diesem Zusammenhang irrelevant !
Die Spannung über R2 und R3 ist relevant und soll 4 V erreichen !
| Zitat: | | Also wenn R2=0Ω müsste das der kleinstmögliche Spannungsabfall sein (zwischen R2 und R3) sprich an R3 fallen 2V und an R1 fallen 3V ab. |
1. R2 war, ist und bleibt 1 kΩ!
2. 3 V fallen ab an R1 und R2 !
3. 2 V an R3
| Zitat: | | Bei R2=1000Ω müsste das der größtmögliche Spannungsabfall sein ... |
Spannungsabgriff (Schleifkontakt) am 'oberen' Ende von R2
| Zitat: | | ... sprich an R3+R2 fallen 4V und bei R1 1V ab. |
Spannungsteilerregel für die Spannung an R2 und R3 :
Spannungsteilerregel für die Spannung an R3 :
???
2 Bestimmungsgleichungen für die beiden Unbekannten R1 und R3 !  |
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| obelix |
Verfasst am: 02. Jan 2014 21:47 Titel: |
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Wie hast du die Spannung an R2 bestimmt ?
Meine Ideen:
Erstmal der Gedanke viel Widerstand bedeutet viel Spannungsabfall.
Wenig Widerstand bedeutet wenig Spannungsabfall.
Also wenn R2=0Ω müsste das der kleinstmögliche Spannungsabfall sein (zwischen R2 und R3) sprich an R3 fallen 2V und an R1 fallen 3V ab.
Bei R2=1000Ω müsste das der größtmögliche Spannungsabfall sein (zwischen R2 und R3) sprich an R3+R2 fallen 4V und bei R1 1V ab.
Aber wie kommt man jetzt auf UR2=2V ? |
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| erkü |
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| isi1 |
Verfasst am: 02. Jan 2014 18:20 Titel: |
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Wieso 2 Unbekannte?
Anscheinend ist der Spannungsteiler unbelastet?
Wenn ja, fallen am 1k-Poti 2 V ab, d.h. 2mA Strom,
dann ist der untere Vorwiderstand ebenfalls 1k und der obere ist 0,5k
Ist es so einfach, oder habe ich etwas übersehen?
Und wie wärs, wenn der Spannungsteiler mit Ra belastet ist? |
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| obelix |
Verfasst am: 02. Jan 2014 17:35 Titel: |
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Dann habe ich immer noch 2 unbekannte  |
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| erkü |
Verfasst am: 02. Jan 2014 15:46 Titel: Re: Elektrischen Widerstand berechnen |
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| obelix hat Folgendes geschrieben: | Hi,
wie muss man bei dieser Aufgabe vorgehen (finde keinen Ansatz)?
... |
Hey,
es ist die Spannungsteilerregel anzuwenden (2_fach, wg. 2 Unbekannten). |
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| obelix |
Verfasst am: 02. Jan 2014 15:32 Titel: Elektrischen Widerstand berechnen |
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Hi,
wie muss man bei dieser Aufgabe vorgehen (finde keinen Ansatz)?
Aus einer Betiebsspannung von +5V soll eine einstellbare Spannung von 2V bis 4V erzeugt werden.
Als Potentiometer R2 finden Sie in Ihrer Elektromaterial-Wühlkiste 1kΩ. Berechnen Sie R1 und R3.
[as_string: Ich habe Dein Bild mal beschnitten und die weißen Bereiche weg gelassen. Sonst wird die Seite immer so breit und letztlich dann auseinander gerissen.] |
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