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Nachricht |
| GvC |
Verfasst am: 14. Jan 2014 13:27 Titel: |
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@planck1858
Du bist doch sonst so ein Fan des Energieerhaltungsatzes. Warum jetzt plötzlich so umständlich? |
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| planck1858 |
Verfasst am: 14. Jan 2014 13:19 Titel: |
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Hi,
die Aufgabe ist wirklich nicht so schwierig.
Du kennst die maximale Beschleunigung ausgedrückt in Vielfachen von g.
Auf die folgende Formel kommst du, wenn du die Geschwindigkeit-Zeit-Gleichung nach t auflöst und in die Weg-Zeit-Gleichung einsetzt.
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| GvC |
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| Steffen Bühler |
Verfasst am: 14. Jan 2014 12:41 Titel: |
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Wobei ich die geforderte Maximalbeschleunigung von 35g mal stark anzweifeln würde, was das Überleben betrifft...  |
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| GvC |
Verfasst am: 14. Jan 2014 12:36 Titel: |
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| Der freie Fall ist hierbei vollkommen unerheblich. Die Geschwindigkeit, mit der der Körper auf den Heuhaufen trifft, ist doch bereits bekannt. Jetzt ist nur noch der Energieerhaltungssatz anzuwenden: Kinetische Energie wird in Bremsarbeit umgesetzt. |
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| quecksilber |
Verfasst am: 14. Jan 2014 12:22 Titel: Freier Fall |
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Meine Frage:
Hallo Leute,
ich sitze zur Zeit an einer scheinbar simplen Aufgabe (ist sie sicher auch, nur für mich nicht).
Wenn ein Mensch aus einem Helikopter springt und mit v=120km/h auf einen Heuhaufen trifft, wie hoch muss der Heuhaufen sein, damit er überlebt?
Der Mensch darf dabei nur maximal 35*g ausgesetzt sein.
Der Heuhaufen bremst ihn dabei mit konstanter Rate.
Meine Ideen:
Bisher dachte ich an die Formel für den freien Fall:
s(t)=v*t+g/2*t²+s
Da mit g, also der Beschleunigung gerechnet wird, ist naheliegend, dass abgeleitet wird:
v(t)=v+g*t -> Logisch, dass a=g ist.
Wie kann ich von hier nun auf die Höhe des Heuhaufens schließen? |
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