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| dachdecker2 |
Verfasst am: 29. Nov 2005 10:23 Titel: |
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Du bist mit den Messungen fertig und kannst nicht feststellen, was ein Filter macht???
Wenn du in Der Einleitung noch andere Anwendungen anführen willst, seien da beispielsweise:
- Signalfilterung vor ADCs um die höchste im Signal enthaltene Frequenz auf Samplerate/2 zu begrenzen (zur unterdrückung des Aliasing, siehe Abtasttheorem)
- Signalfilterung nach DACs (Digitalenstufe, notwendig bei Delta-Sigma-Umsetzer, sonst aber auch sinnvoll) um die hohen Frequenzen, die durch die Quantisierung im Signal sind, zu unterdrücken
- Signalfilterung zur Rauschunterdrückung (Da könnte man schon ne Diplomarbeit draus machen)
- Filterung zwischen den verschiedenen Stufen eines elektronischen HF-Verstärkers
- Empfänger beruhen in der Regel auf der Verwendung sehr schmalbandiger Filter (Oszillatoren)
- das mit den Lautsprechern solltest du natürlich auch aufzählen (auf Originellität kommt es eher bei Witzen oder so an eine Facharbeit kommt auch ohne aus)
- dir fällt bei Schreiben sicherlich noch einiges mehr ein
Du solltest auf jeden Fall auch einige Filterschaltungen in der Arbeit vorstellen und ausführen, was die verschiedenen Typen für einen Amplituden- und Phasenganz haben. Die Fourieranalyse dient dazu, den Zeitbereich in den Frequenzbereich zu transformieren. Es gibt noch einige andere Transformationen, die verschiedene Vorteile gegenüber FFT haben, vielleich willst du da einige nennen (JTFA, SRSA, Wavelet-Transformation ...). Im digitalen Fiter kommt man zwar ohne die Phasendrehung aus, die Analogfilter haben, dafür hat man aber eine Totzeit durch die Umsetzung ...
Erzähle mal, was du gemessen hast und poste vielleicht mal das eine oder andere Diagramm. Wann ist eigentlich Abgabe?
Du schriebst: Hoch-/Tief-/Bandpass. Wenn du die Knickfrequenzen der Filter tauscht, und sie parallel statt in Reihe schaltest, bekommst du eine Bandsperre. |
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| eman |
Verfasst am: 28. Nov 2005 22:52 Titel: |
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Pardon .. ich dachte das sei dein Thema.
Wenn man die Lautsprecher einfach parallel schaltet
ist alles weiterhin hörbar und auch verständlich,
es klingt aber sch.. und der Verstärker beschwert sich
eventuell über die jetzt zu niedrige Impedanz.
Außerdem raucht es bald, aus dem Hochtöner zuerst..
Frequenzweichen sind dazu da, um jedem Lautsprecher nur
den Frequenzbereich anzubieten, für den er auch gebaut ist. |
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| son>of>the>simp |
Verfasst am: 28. Nov 2005 20:56 Titel: |
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danke schon mal für die antwort
aber ich versteh leider nur bahnhof
aber ich hab da noch ne andre Frage:
Wenn man keine Frequenzweiche, sei es Hochpass/Tiefpass/Bandpass vor bem lautsprecher einbaut, wie hört sich das dann an, im vergleich zu den uns bekannten Lautsprechern?
ist dann die Stimme noch deutlich hörbar oder ..........
thx |
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| eman |
Verfasst am: 28. Nov 2005 19:52 Titel: |
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Wenn du über Lautsprecher in das Thema einsteigen willst, dann beschreib doch zunächst,
wie ein Kalotten-Hochtöner auf 30 Hz reagiert und was man davon noch hört.
Und dann umgekehrt, wie sich die Membran des Bass-Lautsprechers verbiegt wenn man ihn
mit 5 kHz betreibt, und wie das dann so schön nach 'Lautsprecher' klingt.
Und dann vielleicht noch was über die wichtige Rolle der Formanten bei der menschlichen
Stimme, und wie schnell sich die ohne guten Mittelton-Lautsprecher 'verfärbt'.
Das müsste eigentlich als Motivation für Frequenzweichen schon ganz gut kommen.. |
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| son>of>the>simp |
Verfasst am: 28. Nov 2005 18:22 Titel: Filter Frequenzweichen FA |
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Hi Leute ich bin dabei meine facharbeit in Physik über das Thema Filter/Frequenzweichen zu schreiben. Ich habe bereits alle notwendigen Messungen zu Hoch-/Tief-/Bandpass durchgeführt. jetzt hab ich nur ein kleines Problem: Wie fängt man an?
ich habe mir gedacht in die Einleitung die Anwendungen von Filtern zu schreiben. is klar Lautsprecher aber wie kann ich das originell formulieren.
Wenn irgendjemand ne idee hat wäre ich sehr dankbar
mfg  |
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