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| HBX8X |
Verfasst am: 25. Jan 2014 17:55 Titel: |
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Stimmt, den Pythagoras hatte ich vollkommen vergessen danke und pi/4 sind nun auch klar! Auf die beiden hätte ich eigentlich selbst draufkommen müssen.
Ich kann jetzt ebenfalls die Zeichnung bzgl. der Lösung richtig interpretieren. Danke, du hast mir sehr geholfen. |
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| isi1 |
Verfasst am: 25. Jan 2014 17:04 Titel: |
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Sind die 45° nicht der in der Aufgabenstellung gegebene Winkel pi/4?
Bei der Zeichnung hat die Lösung die Trennfläche ein wenig schlampig waagrecht gelegt.
Das mit den Quadraten und der Wurzel ist schlicht der Pythagoras. |
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| HBX8X |
Verfasst am: 25. Jan 2014 15:58 Titel: Brechungsgesetz E-Feld |
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Gegeben sei e1 = 12 · 10−12 As/Vm, e2 = 9 · 10−12 As/Vm, alpha1= pi/4 , E1 = (30/7) V/m. Nun soll ich E2 berechnen und das ganze skizzieren. Anfangsskizze in welcher gezeigt wird wie die Feldlinie in die andere Permivität eintretet + Lösung der Aufgabe ist im Anhang zu entnehmen.
Meine Frage wäre nun explizit woher die 45° vom Koordinatensystem herkommen und welcher Winkel immer der eintrittswinkel ist (Eventuell der Winkel/die Spitze der/die eingeschlossenen wird von Grenzfläche + Feldlinie dargestelt durch Vektor.
Und dann wüden mich noch zwei folgenden Sachen interessieren. Wieso wird bei der Lösungsskize alles ganz anders gezeichnet? Also z.b. tritt E1 von einem ganz anderen Ort in die andere Permivität hinein in der Lösung als bei der gegebenen Skizze.
Letztendlich wird die Aufgabenstellung ja über Vektorzerlegung gelöst. Ich weiss das E2 aus ET2 und En2 besteht, aber wieso werden die am Ende nach dem die Komponenten berechnen wurden sind Quadriert und dann addiert und dann noch die Wurzel gezogen? Mir ist die Vektorzerlegung nur wie folgt bekannt:
Vektor c=b+a. Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen ? Ich würde mich über jede Antwort sehr freuen. |
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