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TomS
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2014 21:30    Titel:

danke, gerne
Günter
BeitragVerfasst am: 30. Jan 2014 20:23    Titel:

Guten Abend,
recht herzlichen Dank für die prompte und gut verständliche Antwort; ich konnte diese meiner Tochter heute früh noch mit auf den Weg gegeben.

Also nochmals besten Dank und eine gute Zeit.

schöne Grüße
Günter
TomS
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2014 22:50    Titel:

Alles bis auf den letzten Satz ist klar.

Stell dir vor, du befindest dich in einer Aufzugskabine. Du kannst nicht unterscheiden, ob du schwerelos im Weltraum schwebst oder dich kräftefrei im Schwerefeld der Erde im freien Fall befindest - solange du nicht nach draußen schauen kannst. Ebensowenig kannst du unterscheiden, ob die Kabine im Weltraum beschleunigt wird oder ob du dich auf der Erde (im Gravitationsfeld) in Ruhe befindest. Du misst jeweils die selbe Kraft, d.h. Gravitation und Beschleunigung sind lokal (!) ununterscheidbar.

Dies gilt nicht global, dann ein inhomogenes Gravitationsfeld wie das der Erde beschleunigt ja nicht alle Körper parallel, sondern radial. D.h. sobald du das Experiment im größerem Maßstab durchführst, wirst du diesen Unterschied bemerken (und damit sind Gravitation und Beschleunigung eben nur lokal äquivalent).

Den letzten Satz halte ich für falsch. Eine Transformation des Bezugssystems ist physikalisch irrelevant. Relevant ist eben, dass global eine Unterscheidung möglich ist.
Günter
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2014 21:12    Titel:

Meine Tochter hält morgen im Gymnasium ein Referat zum Thema Schwerkraft (Gravitation). Hier ist mir ein Absatz aufgefallen, der mir nicht ganz klar ist:

"In der allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein wird die Gravitation grundsätzlich anders interpretiert. Nach dem Äquivalenzprinzip kann die Wirkung der Gravitation nicht von der Auswirkung einer Beschleunigung des Bezugssystems unterschieden werden; insbesondere heben sich in einem frei fallenden Bezugssystem die Wirkungen von Gravitation und Beschleunigung exakt auf. Man sagt, die Gravitation sei durch den Übergang zu den neuen Koordinaten „wegtransformiert“. In der allgemeinen Relativitätstheorie wird zu jedem Punkt im Raum das entsprechende Lokale Inertialsystem ermittelt, worin es keine Gravitation gibt und die spezielle Relativitätstheorie mit ihrer vierdimensionalen Raumzeit in euklidischer Geometrie gilt. Die Wirkung der Gravitation tritt dann bei der Rücjavascript:emoticon('Hilfe')ktransformation in das Bezugssystem des Beobachters zutage."
Hilfe
TomS
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2014 20:58    Titel:

Ich verstehe nicht, was du meinst. Woher stammen die Aussagen? Was ist der Kontext?
Günter
BeitragVerfasst am: 29. Jan 2014 20:51    Titel: Gravitation - Rücktransformation

Meine Frage:
Die Wirkung der Gravitation tritt dann bei der Rücktransformation in das Bezugssystem des Beobachters zutage.

Meine Ideen:
? kontinuierliche Geschwindigkeitsabnahme bei Wegbewegen vom Gravitationszentrum

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