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spam
BeitragVerfasst am: 01. Apr 2014 13:39    Titel:

Ach soooo, jetzt ist mir 'n Licht aufgegangen. Vielen Dank Steffen. Thumbs up!
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 01. Apr 2014 13:19    Titel:

spam hat Folgendes geschrieben:
Wieso ist den der Weg in y-Richtung gegeben?


Weil's nach unten genauso weit ist. Die Fallzeit ist also dieselbe.


spam hat Folgendes geschrieben:
Was ist eigentlich bei c) gefragt? Wieder zwei Zeiten t1 / t2?


Könnte man auch machen, ich würde aber schreiben: "Die Zeit verlängert sich von acht auf ... Sekunden."
Steffen Bühler
BeitragVerfasst am: 01. Apr 2014 13:13    Titel:

spam hat Folgendes geschrieben:


Und das dann von den t = 8s einfach abziehen?


Nein, so einfach geht's leider nicht. Die 313,92 Meter stimmen ja nicht, die Strecke ist kleiner.
spam
BeitragVerfasst am: 01. Apr 2014 12:48    Titel:

Keiner? grübelnd
spam
BeitragVerfasst am: 31. März 2014 16:57    Titel:

jumi hat Folgendes geschrieben:
Ja-va hat doch seine Antwort erhalten!


Ja und? Ist noch Klärungsbedarf. smile
jumi
BeitragVerfasst am: 31. März 2014 16:27    Titel:

Ja-va hat doch seine Antwort erhalten!
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BeitragVerfasst am: 31. März 2014 15:10    Titel:

Wäre nett wenn mal jemand antworten könnte..
spam
BeitragVerfasst am: 30. März 2014 21:03    Titel:

alex2007 hat Folgendes geschrieben:
c) Formel für den wagerechten Wurf nutzen. Du hast den Weg in y-Richtung gegeben und die entsprechende Zeit dafür. Denk dran, dass der Freie Fall so erhalten bleibt. Demzufolge kannst du mit deiner Geschwindigkeit den Weg den der Stein in x-Richtung zurücklegt berechnen. Über ein rechtwinkliges Dreieck kannst den Aufprallort des Steines bestimmen und dann weißt du auch, welche Strecke der Schall jetzt zurück legen musst. Dann verfährst du wie bei b) ohne aber den prozentualen Fehler zu bestimmen, da der nicht gefragt ist.


Formel für den waagerechten Wurf:





Wieso ist den der Weg in y-Richtung gegeben? Ist doch nur die Startgeschwindigkeit schon vorgegeben. Was ist eigentlich bei c) gefragt? Wieder zwei Zeiten t1 / t2?
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BeitragVerfasst am: 30. März 2014 20:33    Titel:

alex2007 hat Folgendes geschrieben:
b) Es geht hier um die Zeitmessung. Du hast den Auprall nach 8s. Allerdings braucht der Knall ja für die Strecke eine Zeit, die du in deiner Messung berücksichtigen musst. Du hast deine höhe ausgerechnet und hast die Schall geschwindigkeit gegeben. v=s/t liefert dir hier, die Zeit die der Schall benötigt. Den Fehler berechnest du dann aus dem Zeitverhältnis.


Also könnte man für b) doch auch ansetzen:







Und das dann von den t = 8s einfach abziehen? grübelnd
Namenloser324
BeitragVerfasst am: 18. Feb 2014 15:37    Titel:

hängt davon ab, ob man die Koordinatenachse x in Richtung von g wählte oder nicht. Fällt diese mit der Richtung von g zusammen, so ist das Vorzeichen korrekt. Zeigt sie in die andere Richtung, dann nicht.
Ja-va
BeitragVerfasst am: 18. Feb 2014 15:24    Titel:

super erklärt! Thumbs up!

nur vermisse ich bei planck ein vorzeichen, ist nicht ?
planck1858
BeitragVerfasst am: 18. Feb 2014 13:28    Titel:

Hi,

a)








b)

In Teilaufgabe a) wird einfach davon ausgegangen, dass sich der Schall mit einer unendlich hohen Geschwindigkeit fortpflanzt. In Wirklichkeit ist die Schallgeschwindigkeit jedoch endlich. c_s<<c Die Bewegung setzt sich aus zwei Bewegungen zusammen. Der Stein fällt aus der Höhe h bis zum Erdboden, beim Aufprall breitet sich der Schall in entgegengesetzte Richtung aus und durchläuft die gleiche Strecke nur in deutlich geringerer Zeit, da die Schallgeschwindigkeit c=340m/s beträgt.

Abwärtsbewegung:



Aufwärtsbewegung:



Gesamtzeit:



Da beide Strecken gleich lang sind, können wir die Gleichung für die Ab- und Aufwärtsbewegung gleichsetzen:





Für die Zeit t_1, die der Schall für die Abwärtsbewegung benötigt, gilt:



Dieser Ausdruck wird in die quadratische Gleichung eingesetzt:





Umformung der Gleichung und ausklammern:



Diese quadratische Gleichung wird gelöst, es sollte als Nullstelle folgender Wert herauskommen.



Das ist die Zeit, die der Schall für die Aufwärtsbewegung benötigt. Und den geforderten Fehler berechnet man nun wie schon gesagt wurde aus dem Zeitverhältnis.
alex2007
BeitragVerfasst am: 18. Feb 2014 03:16    Titel:

a) freier Fall, also so wie du das gemacht hast quasi

b) Es geht hier um die Zeitmessung. Du hast den Auprall nach 8s. Allerdings braucht der Knall ja für die Strecke eine Zeit, die du in deiner Messung berücksichtigen musst. Du hast deine höhe ausgerechnet und hast die Schall geschwindigkeit gegeben. v=s/t liefert dir hier, die Zeit die der Schall benötigt. Den Fehler berechnest du dann aus dem Zeitverhältnis

c) Formel für den wagerechten Wurf nutzen. Du hast den Weg in y-Richtung gegeben und die entsprechende Zeit dafür. Denk dran, dass der Freie Fall so erhalten bleibt. Demzufolge kannst du mit deiner Geschwindigkeit den Weg den der Stein in x-Richtung zurücklegt berechnen. Über ein rechtwinkliges Dreieck kannst den Aufprallort des Steines bestimmen und dann weißt du auch, welche Strecke der Schall jetzt zurück legen musst. Dann verfährst du wie bei b) ohne aber den prozentualen Fehler zu bestimmen, da der nicht gefragt ist.
Ja-va
BeitragVerfasst am: 17. Feb 2014 14:42    Titel:

Bei a) hatte ich einen fehler, da kommt x = -314 m heraus.

b) hab einfach mit



Ist der fehler damit



bei c) handelt es sich um eine wurfbewegung, hab dafür



da in x-richtung nicht beschleunigt wird bleibt die geschwindigkeit gleich der anfangsgeschwindigkeit



mit den anfangssbedindungen und , da in horizontaler richtung nicht beschleunigt wird.



um die startgeschwindigkeit in x-richtung zu berechnen;



zeit t ist gesucht, aber der winkel ist noch unbekannt.. hab versucht die y-richtung noch miteinzubeziehen:





da die beschleunigung konstant ist in y-richtung, kann man die gleichungen für gleichmäßig beschleunigte bewegungen benutzen.. aber ich verliere den überblick, wie berechne ich das jetzt?
Ja-va
BeitragVerfasst am: 16. Feb 2014 20:30    Titel: freier fall eines steins

Sie stehen an einer Steilküste. Sie strecken den Arm aus und lassen einen Stein fallen. 8 Sekunden später hören Sie ein „Platschen“.

a) Wie hoch stehen Sie über dem Wasser?

b) Genauer betrachtet müssen Sie in Ihre Überlegungen noch die endliche Schallgeschwindigkeit von v = 340 m/s einbeziehen. Wie groß ist der hierbei entstehende Fehler?

c) Etwas weiter die Küste entlang führt der Weg weiter weg vom Abgrund. Sie wollen nun wissen,
ob die Flugzeit des Steines sich ändert, wenn Sie ihn mit einer Startgeschwindigkeit von 5 m/s in waagerechter Richtung abwerfen. Wie verändert sich die Zeit zwischen Abwerfen und „Platschen“?

für a):




dass ist kann ich mir leicht vorstellen (bei entsprechender wahl des koordinatensystems), aber ist die annahme auch okay? ich mein die startgeschwindigkeit sollte zu beginn ja ebenfalls null sein. dann vereinfacht sich das weg-zeit-gesetz zu



dann erhalte ich





was mache ich jetzt bei b)? hab schon eine skizze in meinem kopf angefertigt, das problem verstehe ich auch mehr oder weniger. aber mit der angabe v = 340 m/s kann ich nicht viel anfangen, bzw. weiß ich nicht wo ich hinrechnen soll. also der stein fällt mit erdbeschleunigung g, nun muss die geschwindigkeit des schalls noch berechnet werden?

die anfangsbedingungen wären ja dann; , , , gesucht ist t. ich kann doch hier nicht einfach mit







ansetzen oder? wenn doch; warum?

und was mache ich bei c). grübelnd

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