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ToterMensch
BeitragVerfasst am: 04. Dez 2005 17:14    Titel:

Hmm? hab ich nicht verstanden grübelnd
wieso kommt da auf einmal (8/3 *pi ) hin?


und so sieht die gleichgesetzte und umgeformte Gleichung aus?


Danke für eure Hilfe !


cya

[latex zwischen latex-tags setzen, para]
darki
BeitragVerfasst am: 04. Dez 2005 13:40    Titel:

zur ersten:

stellste nach Q1*Q2 um:


das gleiche mit der F2:


gleichsetzen und umformen.. fertig:


bei der 2. hast du zu beginn ne ladung q auf der styropor-kugel;
diese ladung q verteilt sich dann gleichmäßig auf die metallkugel und die styroporkugel; du hast also danach q/2 auf jeder...
und die coulombkraft bewirkt, dass die styroporkugel dann so an dem faden hängt...
der rest is stupides rechnen ;-)

greetz
DaRkI

//edit latex ~.~
ToterMensch
BeitragVerfasst am: 04. Dez 2005 13:14    Titel: Probleme mit Aufgaben zur Coulombkraft mit Kugeln etc. !!

Hi, hab hier zwei Aufgaben, die zur Vorbereitung auf die Klausur , die morgen geschrieben wird dienen. Aber ich kann die wieder mal nicht und hab keine Lösungen etc. geschockt geschockt geschockt geschockt

1.) Zwischen zwei geladenen Kugeln wirkt die Coulombkraft. Sie beträgt F1=2,57 * 10^-3 N . Nun wird die Ladung der ersten Kugel halbiert, die der zweiten Kugel verdreifacht. Der Abstand der Kugelmittelpunkte wird von r1= 35 cm auf r2 =45 cm vergrößert. Wie groß ist die Kraft F2, die nach diesen Veränderungen zwischen den beiden Kugeln wirkt ?


Ansatz : F=1/4*pi*E0 * Q1*Q2/r^2

Umgestellt nach Q1*Q2 = F*4*pi * E0 * r^2

Q1*Q2 = 2,57*10^-3 * 4*pi * 8,854 * 10^-12 As/Vm *35cm^2
Ja was nun ? ich hab ja weder Q1 noch Q2 gegeben...

Naja der zweite Fall sieht ja so aus: (1/2*Q) *(3*Q) = 2,57*10^-3 * 4*pi * 8,854 * 10^-12 As/Vm *45 cm ... ?

Wie gehts weiter ?
unglücklich


2.)
Ladungsmessung:
Eine Styropokugel, deren Oberfläche durch Graphitbeschichtung leitend gemacht wurde, hält die Masse m = 0,92kg. Die Styroporkugel ist an einem isolierten Faden aufgehängt . Ihr Mittel hat vom Aufhängepunkt des Fadens den Abstand l=12,5 cm . Die Kugel trägt die unbekannte Ladung Q. Das kurzfristige Berühren mit einer isoliert aufgestellten, anfangs ungeladenen Metallkugel gleicher Größe führt zu elektrischer Abstoßung . Wenn die Metallkugel nach der Berührung unter die Aufhängung des Fadens in gleicher Höhe wie die Styroporkugel aufgestellt wird, beträgt der Ausschlagswinkel alpha= 40°. Berechnen Sie die Ladung Q, die die Styroporkugel vor der Berührung hatte.



Ansatz : Hmm, irgendwie versteh ich das garnicht -.-


http://img219.imageshack.us/img219/1248/nr28mj.jpg

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